Klimakonferenz
China weist Vorwürfe wegen Klimagipfel zurück
China hat Vorwürfe zurückgewiesen, für das Scheitern des Weltklimagipfels in Kopenhagen verantwortlich zu sein. Solche Beschuldigungen seien politische Manöver reicher Industrienationen, um von den eigenen Verpflichtungen abzulenken.
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Das sagte die Sprecherin des Pekinger Aussenministeriums, Jiang Yu. Sie reagierte damit auf Kritik des britischen Umweltministers Ed Miliband, der China im Wesentlichen die Schuld gegeben hatte, dass in Kopenhagen nicht mehr erreicht worden sei.
China habe sein Veto gegen die Einigung über die Reduzierung der Treibhausgase eingelegt und damit ein Abkommen verhindert, kritisierte Miliband in einem Beitrag für «The Guardian».
Zuvor hatte bereits Regierungschef Wen Jiabao die chinesische Haltung verteidigt. China habe in Kopenhagen eine «wichtige und konstruktive Rolle gespielt» und «grösste Ernsthaftigkeit demonstriert», zitierte ihn die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua.
Der Ministerpräsident begrüsste, dass in der Erklärung am Ende der Konferenz das Kyoto-Protokoll und die UNO-Rahmenkonvention über den Klimawandel (UNFCCC) aufrechterhalten worden seien. Ferner seien die Verantwortlichkeiten zwischen Entwicklungsländern und wohlhabenden Staaten weiter geklärt worden. Diese mühsam gewonnenen Ergebnisse sollten geschätzt werden, sagte Wen Jiabao.
(sda/buet)
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N. 00b, Mitteland
Verfasst am: 23.12.2009 1:45
Während endlos diskutiert wird
ueber CO2 Kontingente etc, hat man in China in... mehr
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M. hurni, Bern
Verfasst am: 22.12.2009 19:45
Hallo China-Männer,
habt Ihr während der Konferenz gut geschlafen?... mehr
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S. Inno, Zürich
Verfasst am: 22.12.2009 17:39
Chinesische Produkte ...
... sollten mit einer 1000%igen Umweltsteuer... [1] mehr
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