Vermischtes
Paparazzi vermiesen Sarah Palin die Ferien
Aufdringliche Fotografen haben Sarah Palin und ihre Familie am Strand von Hawaii so sehr bedrängt, dass sie nach zwei Tagen wieder abreiste. Für Wirbel sorgte auch ein Foto, auf dem die Republikanerin mit einem Hut zu sehen war, dessen «John McCain»-Schriftzug geschwärzt war.
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Ungestörte Tage am Strand von Hawaii mit ihrer Familie, so jedenfalls hatte sich Sarah Palin ihren Urlaub auf Hawaii vorgestellt. Doch die Paparazzi machten der früheren Vize-Präsidentschaftskandidatin der US-Republikaner einen Strich durch die Rechnung. Sie folgten ihr auf Schritt und Tritt und störten auch andere Gäste. Deswegen reiste sie nach zwei Tagen in ihre Heimat Alaska zurück.
Für zusätzlichen Wirbel sorgte Palins Sonnenhut. Auf ihrer Schirmmütze war der Name «John McCain» geschwärzt. Im Internet wurde daraufhin spekuliert, ob Palin mit dem ehemaligen Konkurrenten von Präsident Barack Obama gebrochen habe.
Sarah Palin dementierte das Gerücht sofort. Sie habe den Namen abgedeckt, um unerkannt zu bleiben. «Ich bete John McCain an und unterstütze ihn zu 100 Prozent», sagte die Republikanerin.
2006 wurde Sarah Palin als erste Frau zur Gouverneurin des US-Bundesstaates Alaska gewählt. Im Juli 2009 legte sie ihr Amt nieder.
Palin gilt als gesellschaftlich konservativ. So positionierte sie sich als Gegnerin von Abtreibungen und gleichgeschlechtlichen Ehen. Dass ihre minderjährige Tochter Bristol schwanger wurde und das Kind 2008 unverheiratet gebar, war ein gefundenes Fressen für die Boulevard Presse.
(dpda/donm)
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B. Piano, Jura
Verfasst am: 19.12.2009 21:18
Es wäre
auch denkbar, dass die Paparazzi für Publicity... mehr
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R. Aeschlimann
Verfasst am: 19.12.2009 15:11
Alaska/Hawaii?
War es nicht eher so,das sie die Wärme nicht... mehr
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