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Leuenberger: «Gigantische UNO» unfähig zum Konsens

Samstag, 19. Dezember 2009, 13:12 Uhr

Trotz der bescheidenen Ergebnisse der Klimakonferenz von Kopenhagen sieht Umweltminister Moritz Leuenberger positive Aspekte. Enttäuscht ist er aber über die Tatsache, dass sich nicht «die ganze Welt verbindlich verpflichtet» hat, wie er gegenüber der «Tagesschau» erklärte.

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Bundesrat Leuenberger zum Klimagipfel

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«Klimapolitisch sehe ich positive Aspekte», erklärte Leuenberger: «Diejenigen Länder, die über 90 Prozent des CO2 ausstossen, haben sich verbindlich zu einer Absenkung verpflichtet.» Zudem sei die Sofortfinanzierung beschlossen worden. Das sei zwar weniger, als er sich erhofft habe, aber vor zwei Jahren wäre selbst das heutige Resultat nicht möglich gewesen.

Er sei aber betrübt, dass «die gigantische Organisation der UNO nicht fähig ist, einen Konsens zu finden.» «Da müssen andere Regeln gefunden werden», forderte Leuenberger.

Das Resultat von Kopenhagen bedeute für die Schweiz, dass «wir das Ziel einer CO2-Reduktion um 20 Prozent sicher fortführen müssen». Zudem müsse wohl eine Zahlung von etwa 50 Millionen Franken an ärmere Länder getätigt werden. Wobei dies erst vom Parlament beschlossen werden müsse.

(sf/sprm)

Kommentare aktiv...

K. Räschter, Schweiz

Verfasst am: 21.12.2009 10:11

@E. Wille

Ich bin überzeugt, dass Sie keine Freunde in... mehr

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P. Beutler, Leissigen

Verfasst am: 21.12.2009 9:12

Um etwas mehr Sachlichkeit in diese Diskussion

zu bringen,empfehle ich foldgenden,sehr... mehr

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F. Meier, Zürich

Verfasst am: 20.12.2009 21:13

Habt ihr gewusst,

dass im Mittelalter, Weizen auf Grönland... [1]  mehr

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