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Klimakonferenz

Alternativ-Zentrum für «Klimagipfel-Stürmer»

Mittwoch, 16. Dezember 2009, 19:03 Uhr, Aktualisiert 21:08 Uhr

Die Organisatoren des inoffiziellen Klimagipfels «COP15» haben in aller Eile ein «Alternatives Konferenzzentrum» für mehrere tausend Menschen in Kopenhagen eingerichtet. Wie die dänische Regierung mitteilte, soll die «Forum»-Halle im Stadtzentrum Donnerstag und Freitag Beobachtern, Nichtregierungs-Organisationen (NGOs) und internationalen Organisationen als Arbeitsmöglichkeit zur Verfügung stehen.

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Tausende Vertreter sind seit Mittwoch vom eigentlichen Klimagipfel im «Bella Center» ausgeschlossen, das mit weit mehr als 10'000 Delegierten, bis zu 5000 Medien-Beschäftigten und Beobachtern hoffnungslos überfüllt ist.

Zahlreiche NGOs protestierten heftig gegen die Verweigerung des Zugangs. Das UNO-Klimasekretariat hatte vorab alles in allem 22'000 Vertreter dieser Gruppen zum Klimagipfel zugelassen.

Sekretariats-Chef Yvo de Boer musste sich für das daraus entstandene Chaos vor allem beim Zugang entschuldigen.

(ap/halp)

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