Klimakonferenz
46 Punkte für die Umweltminister
Zur entscheidenden Phase der Weltklimakonferenz sind Umweltminister aus der ganzen Welt in Kopenhagen eingetroffen. Ihnen liegt ein erster Vertragsentwurf mit 46 Punkten vor, die sie einen nach dem anderen durchgehen wollen.
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Die Punkte, in denen sie kein Einvernehmen herstellen können, werden dann den Staats- und Regierungschefs übergeben, die ab nächsten Donnerstag in Kopenhagen erwartet werden.
«Es ist an der Zeit, dass wir anfangen, das Gesamtbild in den Blick zu nehmen», sagte der Leiter des Uno-Klimasekretariats, Yvo de Boer, am Freitagabend, nachdem den Delegationen von 192 Staaten der Entwurf für ein globales Abkommen zugeleitet worden war. «Die ernsthafte Diskussion über Finanzen und Emissionsziele hat begonnen.»
Der Klimabeauftragte der USA, Todd Stern, sagte, der Entwurf sei eine konstruktive Grundlage. In einigen Punkten wie bei der Unterstützung von Klimaschutzmassnahmen in armen Ländern sei der Text aber «unausgewogen». Dieser Abschnitt sei keine Basis für Verhandlungen, weil er von den Industriestaaten mehr verlange als von den Entwicklungsländern.
Dem Entwurf zufolge sollen alle Länder ihre Emissionen von klimaschädlichen Treibhausgasen bis 2050 um 50 bis 95 Prozent verringern, gemessen an den 1990 erreichten Werten.
Die Industriestaaten sollen ihre Emissionen bereits bis 2020 um 25 bis 40 Prozent reduzieren. Der von Michael Zammit Cutajar aus Malta entworfene Text sieht vor, dass der globale Höhepunkt von CO2-Emissionen sobald wie möglich überschritten wird; ein zeitliches Ziel wird hierfür jedoch nicht genannt.
(ap/sper)
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J. Lorber, Zürich
Verfasst am: 13.12.2009 9:45
Leider verhandeln die Falschen
Nicht Politiker sondern Techniker HF oder ETH... mehr
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M. Manuel, Kiesen
Verfasst am: 12.12.2009 17:50
Das ist für die Wirtschaft
Bei dem Klimazertifikathandel geht es darum dass... mehr
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G. Anselmi, -----
Verfasst am: 12.12.2009 15:28
Eine Lachnummer
Wer etwas zum Lachen braucht, der lese Berichte... mehr
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