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Leuenberger geht auf Distanz zu SRG-Umfragen

Montag, 7. Dezember 2009, 18:27 Uhr, Aktualisiert 19:14 Uhr

Gut eine Woche nach dem deutlichen Ja des Stimmvolks zur Minarett-Initiative hat Bundesrat Moritz Leuenberger die Abstimmungsumfragen des Forschungsinstituts gfs.bern erneut kritisch kommentiert.

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Die Diskrepanz zwischen dem Resultat an der Urne und der vorgängig veröffentlichten Umfrageresultate sei «staatspolitisch gravierend», sagte er in der Fragestunde im Nationalrat.

Es sei deshalb sinnvoll, über den Stellenwert dieser Umfragen zu diskutieren und dabei auch ihren Prognosewert genau unter die Lupe zu nehmen, erklärte Leuenberger weiter.

In der letzten Umfrage vor der Abstimmung hatte das gfs-Institut noch eine Nein-Mehrheit von 53 Prozent zur Minarett-Initiative festgestellt. An der Urne wurde das Volksbegehren dann mit 57,5 Prozent Ja angenommen.

(ap/weis)

Kommentare aktiv...

H. Mauler, Wohnort

Verfasst am: 9.12.2009 0:05

Das

kann keine repräsentative Befragung sein, da sie... mehr

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H. Mauler, Wohnort

Verfasst am: 9.12.2009 0:03

ähh weishaupt

was du sagt. ich ja stimmen hätte ich nein sagen... mehr

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H. Mauler, Wohnort

Verfasst am: 8.12.2009 23:59

Absolut

einverstanden. Ich bin auch der Meinung dass man... mehr

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