International
«Sicherheitskräfte schlagen auf die Köpfe ein»
Die iranische Polizei ist am sogenannten «Tag der Studenten» erneut gewaltsam gegen Demonstranten vorgegangen. Augenzeugen berichteten von Hunderten Sicherheitskräften, die vor der Universität in Teheran versuchten die Proteste zu verhindern.
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Am 7. Dezember wird im Iran des Todes von drei Studenten gedacht. Sie kamen während den antiamerikanischen Protesten im Jahr 1953 ums Leben.
Seither finden jedes Jahr an diesem Tag Kundgebungen statt. Seit einigen Jahren werden diese von der Opposition für Proteste gegen die Regierung genutzt.
Die militärische Elite-Einheit Revolutionäre Garden hatten deshalb angekündigt hart gegen illegale Demonstrationen vorzugehen.
Die Sicherheitskräfte seien mit Tränengas gegen die mehrere tausend Menschen zählende Menge vorgegangen, berichten Augenzeugen. Die Protestanten hatten offenbar Parolen gegen die Regierung skandiert.
Die Sicherheitskräfte sollen auf die Anhänger der Opposition eingeprügelt und dabei Frauen und Männern auf Kopf und Schultern geschlagen haben. Es soll aber auch zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den Studenten gekommen sein.
Am Sonntagabend wurden über den Dächern von Teheran wieder Rufe wie «Allah ist gross» und «Tod dem Diktator» laut. Dies zum ersten Mal seit Anfang November.
Am vergangenen Samstag verbot die Regierung ausländischen Medien die Berichterstattung über den «Tag der Studenten».
Auf zahlreichen Websites wurde zu den Demonstrationen aufgerufen. Die Behörden schränkten deshalb auch die Internet-Verbindungen ein.
Viele Geschäfte in der Umgebung der Teheraner Universität blieben geschlossen. Andere Teile der Stadt waren offenbar nicht betroffen.
(agenturen/bucf/sch17)
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K. erani, zürich
Verfasst am: 9.12.2009 0:25
Dariush
die kommentar sind alle gegen menschn in iran... mehr
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F. Frei, Buriram
Verfasst am: 8.12.2009 8:40
Merkt's denn niemand?
Die Stammtischlappi sind wohl wieder mal zu... mehr
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F. Frei, Buriram
Verfasst am: 8.12.2009 8:29
Was I. Weiss schreibt ist grob irreführend
Die Amis waren in keinster Weise... mehr
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