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«Gelebte Integration» - aber ohne Minarett

Samstag, 5. Dezember 2009, 14:39 Uhr, Aktualisiert 15:31 Uhr

Das Aktionskomitee «Stopp Minarett» fordert die Langenthaler Muslime auf, ihr Baugesuch für ein Minarett zurückzuziehen. Dies wäre ein «Zeichen gelebter Integration», schreibt das Komitee in einer Mitteilung.

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Zudem wäre ein Rückzug des hängigen Baugesuchs Ausdruck dafür, eine «demokratisch legitimierte Entscheidung zu respektieren». Es habe sich gezeigt, dass weder die Bevölkerung in Langenthal noch landesweit Minarettbauten wünsche.

Das Komitee betont weiter, dass sich die Anti-Minarett-Initiative nicht gegen die muslimische Bevölkerung richtete. Es werde auch keinerlei Einschränkung der Religionsfreiheit geben.

Die Islamische Glaubensgemeinschaft Langenthal hatte sofort nach der Abstimmung angekündigt, ihren Fall wenn nötig via Verwaltungs- und Bundesgericht bis vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg zu ziehen.

Bereits seit drei Jahren kämpfen die Langenthaler Muslime auf dem Rechtsweg für ihr Minarett. Die Stadt Langenthal hat bisher zweimal in deren Sinn entschieden. Zweimal wurde dagegen aber Beschwerde erhoben. Die zweite ist derzeit noch beim Kanton Bern hängig.

(sda/muei)

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H. Mauler, Wohnort

Verfasst am: 7.12.2009 8:44

von

diesen 400'000 Menschen müssen wir jetz 12... mehr

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D. Münger, Zürich

Verfasst am: 6.12.2009 18:19

Rund die Hälfte spricht und

versteht keine unserer 4 Landessprachen. Trotzdem... mehr

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D. Münger, Zürich

Verfasst am: 6.12.2009 18:13

Wieder ein undifferenzierter

Beitrag von Ihnen mehr. "Die Schweizer... mehr

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