Schweiz
Gaddafi-Geiseln wehren sich gegen Verurteilung
Die zwei in Libyen zu 16 Monaten Gefängnis verurteilten Schweizer gehen in Berufung. Sie hätten gute Gründe, das Urteil anzufechten, teilten sie mit. Beide halten sich nach wie vor in der Schweizer Botschaft in Tripolis auf.
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Der Arbeitgeber von Max Göldi, der Schweizerisch-schwedische Technologiekonzern ABB, wies die Anwälte in Libyen an, in Berufung zu gehen. ABB sei der Meinung, dass es legitime Gründe für eine Anfechtung gebe, teilte der Konzern ohne weitere Angaben mit.
Der zweite Schweizer, Rachid Hamdani, habe seinerseits seien Anwalt angewiesen, das Urteil anzufechten. Er habe treffende Gründe dazu, teilte dessen Frau Bruna Hamdani mit. Das Urteil sei ihrem Mann am Montag mündlich mitgeteilt worden.
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bestätigte, dass sich die beiden Schweizer Geschäftsleute nach wie vor auf der Schweizer Botschaft in Tripolis aufhielten. Das EDA sei mit den Angehörigen in engem Kontakt und koordiniere das weitere Vorgehen, sagte EDA-Sprecher Lars Knuchel.
Göldi und Hamdani waren wegen Visavergehen zu 16 Monaten Gefängnis verurteilt worden. Sie werden seit der vorübergehenden Festnahme von Hannibal Gaddafi und dessen Frau in Genf im Juli 2008 in Libyen festgehalten. Ihnen droht demnächst ein zweiter Prozess wegen unbewilligter wirtschaftlicher Tätigkeit.
Das Paar Gaddafi war in Genf wegen Misshandlung von Hausangestellten festgenommen und wenige Tage später wieder freigelassen worden. Seither sind die Beziehungen zwischen Libyen und der Schweiz stark belastet.
(sda/ap/from/stom)
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A. Kuehne, Bern
Verfasst am: 5.12.2009 3:36
Um Himmels willen
Hier die Erklärung: Mein Mann war schon... mehr
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E. Wille, Rosenfeld
Verfasst am: 4.12.2009 22:29
ach herr je
denken Sie immer noch, dass Libyen ein... mehr
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E. Wille, Rosenfeld
Verfasst am: 4.12.2009 22:28
ach herr je (Teil 3)
... der große Visionär "Maurer"... mehr
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