International
Zweite Schweinegrippe-Impfung setzt Babys zu
Erhalten Kleinkinder eine zweite Dosis des Schweinegrippe-Impfstoffes Pandemrix, treten vermehrt Nebenwirkungen wie hohes Fieber oder Schmerzen auf. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMEA) hat deshalb eine Warnung herausgegeben. In der Schweiz ist Pandemrix für Kleinkinder nicht zugelassen.
Bild
- 03.12.09: Schweinegrippe: 7 Tote, 40 Personen auf Intensivstation
- 30.11.09: Novartis nutzt Pandemie als Türöffner
- 24.11.09: Kanada ruft H1N1-Impfstoff Pandemrix zurück - BAG beruhigt
- 19.11.09: Unispital Genf: Maskenpflicht für ungeimpftes Personal
- 19.11.09: «Schweiz ist sich medizinische Engpässe nicht gewohnt»
- 26.10.09: Schweinegrippe: Welcher Impfstoff wird zuerst zugelassen?
Artikel bewerten
Artikel teilen
Bei Kindern im Alter zwischen sechs Monaten und drei Jahren träten nach der zweiten Impfung häufiger Fieber, Muskelschmerzen oder Benommenheit auf als nach der ersten Impfung, teilte die Aufsichtsbehörde mit. Die EMEA stützt sich auf Daten einer Studie des Pandemrix-Herstellers GlaxoSmithKline.
Trotzdem empfiehlt die EMEA, auch Kleinkinder zwei Mal zu impfen. Laut GlaxoSmithKline reicht eine einzige Impfung dagegen aus, um einen ausreichenden Schutz gegen die Schweinegrippe aufzubauen.
Die Schweizer Zulassungsbehörde Swissmedic hat Pandemrix ab dem Alter von 18 bis 60 Jahren zugelassen. Für Kleinkinder ab 6 Monaten und Schwangere wird der Impfstoff Focetria eingesetzt.
Als dritter Impfstoff wird Celtura verwendet; Celtura ist ab drei Jahren für alle Altersklassen sowie für Schwangere zugelassen. Sämtliche Impfstoffe enthalten Wirkstoffverstärker, so genannte Adjuvantien.
(ap/sf/schl)
Meldungen im Tagesverlauf
- UNO erwägt gemeinsame Beobachtermission mit Arabern in Syrien
- 3D-Drucker erstellt Objekte auf Knopfdruck
- Gespräche in Athen kurz vor Einigung
- Barça steht im Cup-Finale, Juve schlägt Milan
- US-Steuerstreit: UBS gab Daten von Konkurrenten weiter
- Gladbach und Bayern im Cup-Halbfinal
- Neue Details zu Majak-Uran in Schweizer AKW
- Kältewelle und Sturm: Der Winter zeigt sich von der erbarmungslosen Seite
- US-Senator macht mit Steuergesetz Druck auf die Schweiz
- Antarktis: Russen bohren Rekord-Loch zu Riesensee
- AKW Mühleberg notfallmässig abgeschaltet
- Capello tritt als Englands Nati-Trainer zurück
- «Seegfrörni»: Erste Eisflächen für Schlittschuhläufer freigegeben
- Morden in Syrien geht weiter – Homs unter Raketenbeschuss
- Häufige Eisenbahn-Suizide von Schweizer Jugendlichen
- Galaktisches Dinner: Zwerg frisst Zwerg


Kältewelle und Sturm: Der Winter zeigt sich von der erbarmungslosen Seite
Gespräche in Athen kurz vor Einigung
US-Senator macht mit Steuergesetz Druck auf die Schweiz
Antarktis: Russen bohren Rekord-Loch zu Riesensee
UNO erwägt gemeinsame Beobachtermission mit Arabern in Syrien
3D-Drucker erstellt Objekte auf Knopfdruck
US-Steuerstreit: UBS gab Daten von Konkurrenten weiter
Die berühmte «Mona Lisa» hat eine Zwillingsschwester
Einigung über Megafusion zwischen Glencore und Xstrata
Kein Käse: Schweizer Produkte trotz Frankenstärke beliebt
Bis heute Mittag: Ultimatum der Kreditgeber an Athen
Hersteller will Preis für Gripen senken
AKW Mühleberg notfallmässig abgeschaltet
Der Schweiz droht der Verkehrsinfarkt
Weniger Arbeitslose als vor einem Jahr















K. Rechsteiner, zürich
Verfasst am: 5.12.2009 4:50
meine erfahrungen
mein hausarzt (3 ärzte gemeinschaft) impft die... mehr
Zustimmen — 1 Leser ist auch dieser Meinung.
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten
K. Rechsteiner, zürich
Verfasst am: 5.12.2009 0:16
??
zu 1. das war die grösste sauerei seit langem.... mehr
Zustimmen — 1 Leser ist auch dieser Meinung.
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten
W. Interessierts, Chur
Verfasst am: 5.12.2009 0:04
die usa...
1. sie sagten es giebt Massenvernichtungswaffen... mehr
Zustimmen — 10 Leser sind auch dieser Meinung.
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten