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Solidaritätsaktion für Libyen-Geiseln

Donnerstag, 3. Dezember 2009, 16:51 Uhr, Aktualisiert 04.12.2009, 20:36 Uhr

Amnesty International hat eine Solidaritätskampagne für die beiden in Libyen festgehaltenen Schweizer lanciert. Die Menschenrechtsorganisation fordert die Bevölkerung auf, Postkarten zur Unterstützung von Rachid Hamdani und Max Göldi nach Tripolis zu senden.

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Solidarität für Geiseln
Bild Bild der AI-Kampagne: Es brennen zwei Kerzen und es steht der Spruch: «Auf bald in der Schweiz»
«Diese Aktion ist ein Zeichen der Anteilnahme der Schweizer Bevölkerung», erklärte eine Familienangehörige. Amnesty International

«Das Verfahren seit der ersten Verhaftung der beiden Schweizer lässt befürchten, dass die ganze Affäre rein politisch motiviert ist», schreibt Amnesty International auf ihrer Homepage. «Amnesty International ist zudem der Meinung, dass Gefängnisstrafen für administrative Delikte nicht gerechtfertigt sind. Wir haben diese Praxis immer verurteilt.»

«Wir fordern, dass die beiden Schweizer Rachid Hamdani und Max Göldi nach über 500 Tagen Libyen in die Schweiz zurückkehren können.»
Amnesty International

Familienangehörige der beiden Geschäftsleute werden am Freitag in Bern und Genf gemeinsam mit Aktivisten von Amnesty International Postkarten verteilen. Mit der Aktion wolle man Solidarität ausdrücken, teilte Amnesty International mit. Zudem kann auf der Internetseite von Amnesty Schweiz eine Solidaritätskerze angezündet und eine persönliche Nachricht an die beiden Schweizer geschickt werden.

Bild
Die Brüder von Max Göldi nahmen an der Aktion teil. sf

(sda/stom)

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H. Mauler, Glashaus

Verfasst am: 4.12.2009 12:28

Wenn Sie

sich wirklich mit den Anliegen und den Aktionen... mehr

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H. Mauler, Glashaus

Verfasst am: 4.12.2009 12:27

Erschreckend

ist ja auch, dass die Aussage Für die Verhaftung... mehr

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H. Mauler, Glashaus

Verfasst am: 4.12.2009 12:23

Rechtschreibung

hin oder her. Die Aussage, dass die Verhaftung... mehr

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