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«Respekt» heisst die neue Truppe, die der Zürcher Polizei den Respekt in der Bevölkerung zurückgewinnen will. Sie besteht aus gut zwei Dutzend Polizisten und Polizistinnen. Ihre Aufgabe ist es, den normalen Patrouillen im Notfall beizustehen.
Die Beamten gehen bei ihrer Arbeit allerdings nicht immer sehr zimperlich vor, wie ein von "10vor10" gefilmter Vorfall mit einem Radfahrer in der Zürcher Langstrasse zeigt.
Regeln werden durchgesetzt
Um drei Uhr morgens kommt der Patrouille auf der Busspur verbotenerweise ein Velofahrer entgegen. Irgendwie hat der Radfahrer offenbar das Polizeiauto beim Kreuzen berührt.
Für den Jungakademiker gibt es kein Pardon. Die Polizei greift hart durch. Die Freunde des Velofahrers beobachten die Szene mit Konsternation und Wut, die Situation droht zu eskalieren. Sofort trifft die angeforderte Verstärkung ein. Aus der Verkehrsübertretung wird ein polizeilicher Grosseinsatz.
Stapo-Sprecher Marco Cortesi gesteht gegenüber «10vor10» ein, dass das Vorgehen kleinlich erscheinen möge. Aber: «Polizeiarbeit beruht darauf, dass die Regeln gegenseitig eingehalten werden. Und die Regeln sind klar: Wir akzeptieren nicht, dass man uns gegen das Fahrzeug tritt oder Beamte anspuckt, anrempelt oder angreift.»
(sf/olsm)
«Schweiz aktuell»: Hisham Maizar und Nicolas Blancho über Korans und Muslime in der Schweiz. Umstrittenes Islam-Seminar in Disentis.
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K. Sturzenegger
Fribourg
Verfasst am:
8.12.2009 2:26
Wenn die Polizei so respektlos mit Passanten... mehr …
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L. Rast
Kriens
Verfasst am:
7.12.2009 20:35
...
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M. münch
wiedlisbach
Verfasst am:
5.12.2009 12:22
Es ist immer das selbe... Gutes Beispiel dafür... mehr …
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