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Zürcher Polizei auf der Suche nach «Respekt»

Mittwoch, 2. Dezember 2009, 18:55 Uhr, Aktualisiert 03.12.2009, 17:35 Uhr

Die Zeiten, als ein Polizist noch eine Respektsperson war, scheinen vorbei zu sein. Immer öfter sehen sich Beamte mit Gewalt konfrontiert. Bei der Stadtpolizei Zürich möchte man sich den fehlenden Respekt wieder verschaffen. «10vor10» hat die Polizei an der Zürcher Langstrasse begleitet.

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«Respekt»: Polizeieinsatz im Kreis 4.

«Respekt» heisst die neue Truppe, die der Zürcher Polizei den Respekt in der Bevölkerung zurückgewinnen will. Sie besteht aus gut zwei Dutzend Polizisten und Polizistinnen. Ihre Aufgabe ist es, den normalen Patrouillen im Notfall beizustehen.

Die Beamten gehen bei ihrer Arbeit allerdings nicht immer sehr zimperlich vor, wie ein von "10vor10" gefilmter Vorfall mit einem Radfahrer in der Zürcher Langstrasse zeigt.

Um drei Uhr morgens kommt der Patrouille auf der Busspur verbotenerweise ein Velofahrer entgegen. Irgendwie hat der Radfahrer offenbar das Polizeiauto beim Kreuzen berührt.

Für den Jungakademiker gibt es kein Pardon. Die Polizei greift hart durch. Die Freunde des Velofahrers beobachten die Szene mit Konsternation und Wut, die Situation droht zu eskalieren. Sofort trifft die angeforderte Verstärkung ein. Aus der Verkehrsübertretung wird ein polizeilicher Grosseinsatz.

Stapo-Sprecher Marco Cortesi gesteht gegenüber «10vor10» ein, dass das Vorgehen kleinlich erscheinen möge. Aber: «Polizeiarbeit beruht darauf, dass die Regeln gegenseitig eingehalten werden. Und die Regeln sind klar: Wir akzeptieren nicht, dass man uns gegen das Fahrzeug tritt oder Beamte anspuckt, anrempelt oder angreift.»

(sf/olsm)

Kommentare aktiv...

K. Sturzenegger, Fribourg

Verfasst am: 8.12.2009 2:26

Gegenseitigen Respekt

Wenn die Polizei so respektlos mit Passanten... mehr

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L. Rast, Kriens

Verfasst am: 7.12.2009 20:35

Scheiss Schmier...!!!

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M. münch, wiedlisbach

Verfasst am: 5.12.2009 12:22

Pussy-Polizei

Es ist immer das selbe... Gutes Beispiel dafür... mehr

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