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Merz von Haftstrafe der Libyen-Geiseln überrascht

Mittwoch, 2. Dezember 2009, 18:42 Uhr, Aktualisiert 03.12.2009, 11:15 Uhr

Bundespräsident Hans-Rudolf Merz hat sich «betrübt» gezeigt über das Urteil gegen die beiden Schweizer in Libyen. Obwohl er die Verurteilung als «ungute Entwicklung» bezeichnet, sieht der Bundespräsident auch etwas Positives daran.

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Bundespräsident Hans-Rudolf Merz zum libyschen Urteil.

Es sei «ein Schritt vorwärts», sagte Merz. Die Verurteilung bedeute eine Rückkehr zum Rechtsstaat. Das sei ein Vorteil, denn im Rahmen eines Rechtsstaats könne ein juristisches Dossier mit juristischen Mitteln abgeschlossen werden. So sei es auch möglich, dass die politischen Machthaber die beiden Schweizer begnadigten.

Überrascht sei er wegen des Strafmasses von 16 Monaten Gefängnis, sagte er zudem in der «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens (SF). Diese Gefängnisstrafe entspreche der gleichen Dauer wie die beiden Geschäftsleute bereits in Libyen festgehalten würden.

(sda/sf/olsm)

Kommentare aktiv...

O. toneatti, bern

Verfasst am: 3.12.2009 19:52

BR Merz ist sicher ein

Ehrenmann und versteht etwas von Finanzen. Aber... mehr

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E. Wille, Rosenfeld

Verfasst am: 3.12.2009 15:08

Den Toni Brunner würde der Herr

Gaddafi wohl nicht für voll nehmen. "Die... mehr

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M. marty, buch

Verfasst am: 3.12.2009 13:37

T.Altinova

mit dem ersten Teil Ihres Beitrages bin ich... mehr

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