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International

Wettskandal: Wurden Spieler vergiftet?

Donnerstag, 26. November 2009, 22:06 Uhr, Aktualisiert 27.11.2009, 0:57 Uhr

Im Fussball-Wettskandal dringen immer mehr brisante Details an die Öffentlichkeit. Der Anwalt eines seit vergangener Woche in Deutschland in Haft sitzenden mutmasslichen Drahtziehers erklärte, dass gemäss Ermittlungsakten gegen Spieler auch Gewalt angewendet worden sei.

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Demnach seien Mannschaftsärzte und Köche von Hotels angewiesen worden, einzelne Spieler zu «vergiften», damit diese für einzelne Partien ausfallen, erklärte Anwalt Burkhard Benecken.

Somit sei die Wettaffäre ein Fall für die Abteilung «Organisierte Kriminalität», da sich die Verdächtigen nicht wie andere Wettbetrüger zuvor darauf beschränkt hätten, mit List und Täuschung vorzugehen.

Beneckens Mandant, der 30-jährige Deniz C., soll eine der zentralen Figuren der in ganz Europa tätigen Wettmafia sein. Er soll bei Manipulationen entscheidenden Druck ausgeübt haben. Ihm wird zur Last gelegt auf getürkte Spiele in der Schweiz, Belgien, Türkei, Slowenien und Kroatien gewettet zu haben. Damit soll er eien Gewinn von rund 990‘00 Euro erzielt haben.

(sid/schl)

Kommentare aktiv...

O. toneatti, bern

Verfasst am: 27.11.2009 17:34

Scheinbar ist der Sport

doch völkerverbindend. Wer hätte das gedacht? mehr

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K. Aus der Ferne, Melbourne

Verfasst am: 27.11.2009 5:40

Magenverstimmung

Jetzt moechte ich aber nicht Lokomotivfuehrer... mehr

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H. Helmer, Luzern

Verfasst am: 27.11.2009 1:27

@ t. rickenbach

danke für deine korrektur, dieses bild hat mich... mehr

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