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Hooligans bedrohen Polizisten und Politiker

Sonntag, 15. November 2009, 3:59 Uhr, Aktualisiert 11:08 Uhr

Vorstösse gegen Gewalt im Sport seien bisher im Sand verlaufen, weil Fans insbesondere Clubverantwortliche, Polizeibeamte und Politiker massiv eingeschüchtert hätten, meint die St. Galler Regierungsrätin Karin Keller-Sutter. Auch sie hat offenbar diese Bedrohung ganz persönlich zu spüren bekommen.

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Die Vizepräsidentin der Polizeidirektorenkonferenz erlebte die Militanz der Holligans am eigenen Leib: In einschlägigen Foren werde sie beleidigt und in Mails zum Teil sogar bedroht, sagte die FDP-Politikerin der «SonntagsZeitung». «Ähnliches erleben meine Kollegen, die Polizeidirektoren von Basel und Bern, Hanspeter Gass und Hans-Jürg Käser.»

Die St. Galler Regierungsrätin Keller-Sutter
«Zivilpolizisten werden zusammengeschlagen, anderen die Häuser verschmiert.»
Karin Keller-Sutter, Vizepräsidentin der Polizeidirektorenkonferenz

Der Rechtsstaat dürfe aber nicht kapitulieren: «Wir machen nur unsere Arbeit und setzen geltendes Recht um.» Auch Polizisten und Klubfunktionäre, die Stadionverbote aussprechen, würden eingeschüchtert, sagte Keller-Sutter.

Und sie ergänzte konkret: «Ein Polizeioffizier erhielt den Hinweis, man wisse, wo er wohne und wo seine Kinder zur Schule gingen. Zivilpolizisten werden zusammengeschlagen, anderen die Häuser verschmiert.»

(sf/halp/koua)

Kommentare aktiv...

J. Simon, Erlach

Verfasst am: 16.11.2009 10:09

Schmachtkörner

von und aus seinem Nachttischchen räumt.

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J. Simon, Erlach

Verfasst am: 16.11.2009 10:08

Um an meine

Schreibe vom 16.11.2009 9:47 anzuknüpfen, bin... mehr

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J. Simon, Erlach

Verfasst am: 16.11.2009 9:47

14 Zustimmungen

zu der Kritik von W.Rolli widerspiegelt immer ein... mehr

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