Schweiz
Libyen-Affäre: Khalid Kaim wiederholt alte Positionen
Die beiden festgehaltenen Schweizer Geschäftsmänner sind in die Botschaft zurückgekehrt. Revolutionsführer Gaddafi will ihnen den Prozess machen. Im Interview mit «10vor10» pariert der libysche Vize-Aussenminister Khalid Kaim die Fragen mit der bekannten Rhetorik: die beiden Schweizer sind keine Geiseln sondern Delinquenten.
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Khalid Kaim wirft der Schweizer Delegation vor, von Anfang an versucht zu haben, den Fall der beiden strafverdächtigen Schweizer zu politisieren. Er sei nicht damit einverstanden, dass man sie «Geiseln» nenne.
Im Abkommen vom 20. August sei von den beiden Schweizern keine Rede, sagt Khalid Kaim. In diesem Abkommen ginge es einzig darum, die Vorfälle rund um die Verhaftung von Hanibal Gaddafi zu regeln.
Mit den beiden festgehaltenen Schweizern hätte dies gar nichts zu tun. «Sie haben das Gesetz gebrochen und werden sich vor Gericht der Anklage stellen müssen», verlangt Kaim im «10vor10»-Interview.
Im Übrigen wiederholt Khalid Kaim die alten Positionen, wonach die Veröffentlichung der Polizeiaufnahmen Hanibals, die polemischen Äusserungen verschiedener Parlamentarier sowie die Medienberichterstattung in Libyen für Irritation gesorgt haben.
Libyen habe mehrere Anläufe unternommen, um die Probleme zu lösen. Auf Schweizer Seite habe man aber lediglich versucht, die Angelegenheit der beiden Schweizer zu lösen.
(sf/from)
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S. Lamprecht, Eglisau
Verfasst am: 13.11.2009 21:33
Ritterschlag!!
Das ist"mein" Ritterschlag!Kathriner... mehr
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E. Blindenbacher, Entenhausen
Verfasst am: 13.11.2009 15:55
Fremdsprachen
Tut mir leid aber Ame habe ich noch nicht gelesen... mehr
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E. Hasler, Zürich
Verfasst am: 13.11.2009 13:41
Mit dem Vorwurf "Steuervergehen"
glaubt Gaddafi den Joker zu spielen - bei den... mehr
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