Schweiz
Schweinegrippe: Burkhalter überprüft Zusammenarbeit mit EU
Der neue Gesundheitsminister Didier Burkhalter lässt die Zusammenarbeit mit der EU bei der Zulassung von Medikamenten und Impfstoffen überprüfen. Burkhalter wolle Klarheit über den Stand der Dinge und allfällige weitere Schritte.
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Dies sagte Burkhalters Sprecher Jean-Marc Crevoisier der «Mittelland Zeitung».
Der Hintergrund für Burkhalters Massnahme: Das Schweizer Heilmittelinstitut Swissmedic war bei der Zulassung des Impfstoffs Pandemrix gut drei Wochen langsamer als die EU-Behörde Emea. Seither wird der Ruf immer lauter, die Schweiz brauche mit der EU einen Informationsaustausch über vertrauliche, wissenschaftliche Daten, um in Fällen wie bei der Schweinegrippe schneller entscheiden zu können.
Auch die Pharmaindustrie und die Zulassungsbehörde Swissmedic wünschen sich, dass ein Informationsaustausch mit der EU vorangetrieben wird. Dass sich diesbezüglich nichts tat, lastete Thomas Cueni, Chef des Branchenverbands Interpharma, dem Innendepartement an: «Bei Swissmedic sind wir mit unserer Forderung auf offene Türen gestossen. Zu unserer Enttäuschung mussten wir aber feststellen, dass Swissmedic innerhalb des Innendepartements gegen Windmühlen kämpft.» Swissmedic, Innendepartement und BAG wollten Cuenis Vorwurf gestern nicht kommentieren.
Der Bundesrat hatte bereits im Februar vergangenen Jahres über den Informationsaustausch diskutiert, als es um neue Verhandlungen mit der EU ging. Die Regierung beschloss damals, das Geschäft zurückzustellen.
(zeitungen/koua)
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E. Anywhere, St. Burnaby
Verfasst am: 12.11.2009 8:09
Hallo Frau Hasler
Meine Aussage betraft die Qualität des Bildes... mehr
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H. Bruhin, Lugano
Verfasst am: 12.11.2009 0:34
Es geht nicht schneller in der EU
Laut ARD fehlen vierzig Millionen Ampullen. Die... mehr
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J. grunberg, berlin
Verfasst am: 11.11.2009 21:48
aber dann bitte nicht nur sich die Wahrheit
@ Hofer zurecht biegen. Wenn Sie schon sowas... mehr
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