Inhalt

Nach Impf-Chaos: Bundesamt für Gesundheit ändert Richtlinien

Mittwoch, 11. November 2009, 18:59 Uhr, Aktualisiert 12.11.2009, 9:06 Uhr

Im Impfzentrum in Zürich wurde heute mehreren Personen der Impfstoff verweigert, weil sie nicht zur Risikogruppe gehören. Die Verwirrung ist gross. Das BAG will auf seiner Homepage reagieren.

Bild

Mehr zum Thema

Artikel bewerten

  • Durchschnittliche Bewertung: 3
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

Artikel teilen

Entgegen den Informationen auf der Homepage des Bundesamts für Gesundheit (BAG) werden Ehemänner und Kinder von schwangeren Frauen nicht geimpft. Der Schutz sei für die schwangeren Frauen bereits durch die eigene Impfung gewährleistet, so das BAG gegenüber «Schweiz aktuell».

Das BAG will die missverständliche Sprachregelung auf ihrer Homepage ändern. Derweil impfen Privatärzte trotz Impfstoffknappheit und geltender Richtlinien Ehemänner und Kinder von schwangeren Frauen weiter.

(sf/from)

Kommentare aktiv...

H. Bruhin, Lugano

Verfasst am: 14.11.2009 18:09

Der Beat Schlattermacht das gut

Ich hoffe er bleibt uns als TV-Warner für alle... mehr

Zustimmen — 1 Leser ist auch dieser Meinung.
Ablehnen

Heiklen Inhalt melden antworten

K. Rechsteiner, zürich

Verfasst am: 12.11.2009 5:45

hier ein tipp:

ehemänner sind angehörige von risikogruppen. da... mehr

Zustimmen — 2 Leser sind auch dieser Meinung.
Ablehnen

Heiklen Inhalt melden antworten

K. Rechsteiner, zürich

Verfasst am: 12.11.2009 5:43

korrektur: am anfang der pandemie ;)

es ist schon spät :)

Zustimmen — 2 Leser sind auch dieser Meinung.
Ablehnen

Heiklen Inhalt melden antworten

Dieser Artikel wurde archiviert. Die Kommentarmöglichkeit wurde deshalb deaktiviert. Vielen Dank für Ihr Interesse.