Schweiz
Nach Impf-Chaos: Bundesamt für Gesundheit ändert Richtlinien
Im Impfzentrum in Zürich wurde heute mehreren Personen der Impfstoff verweigert, weil sie nicht zur Risikogruppe gehören. Die Verwirrung ist gross. Das BAG will auf seiner Homepage reagieren.
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Entgegen den Informationen auf der Homepage des Bundesamts für Gesundheit (BAG) werden Ehemänner und Kinder von schwangeren Frauen nicht geimpft. Der Schutz sei für die schwangeren Frauen bereits durch die eigene Impfung gewährleistet, so das BAG gegenüber «Schweiz aktuell».
Das BAG will die missverständliche Sprachregelung auf ihrer Homepage ändern. Derweil impfen Privatärzte trotz Impfstoffknappheit und geltender Richtlinien Ehemänner und Kinder von schwangeren Frauen weiter.
(sf/from)
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H. Bruhin, Lugano
Verfasst am: 14.11.2009 18:09
Der Beat Schlattermacht das gut
Ich hoffe er bleibt uns als TV-Warner für alle... mehr
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K. Rechsteiner, zürich
Verfasst am: 12.11.2009 5:45
hier ein tipp:
ehemänner sind angehörige von risikogruppen. da... mehr
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K. Rechsteiner, zürich
Verfasst am: 12.11.2009 5:43
korrektur: am anfang der pandemie ;)
es ist schon spät :)
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