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20 Jahre Mauerfall

Mauerfall mit 1000 riesigen Domino-Steinen

Montag, 9. November 2009, 21:13 Uhr, Aktualisiert 10.11.2009, 9:26 Uhr

Der Fall der Berliner Mauer 1989 ist in Berlin mit rund 1000 grossen Domino-Steinen nachgestellt worden. Den ersten Stein brachten am Abend der Mitbegründer der Gewerkschaft Solidarnosc in Polen, Lech Walesa, und Ungarns Ex-Premier Miklos Nemeth zu Fall. US-Präsident Barack Obama erklärte per Videobotschaft: «Die Arbeit für die Freiheit darf nie zu Ende gehen.»

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Wie Berlins Domino-Mauer fiel

Eine weitere Domino-Mauer stiessen EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und EU-Parlamentspräsident Jerzy Buzek um. Die zweieinhalb Meter grossen Domino-Steine aus Styropor waren von Berliner Jugendlichen und Künstlern aus aller Welt gestaltet worden.

Helfer hatten sie auf einer Strecke von zwei Kilometern entlang des ehemaligen Mauerverlaufs zwischen Reichstag und Potsdamer Platz aufgestellt, um symbolisch an die Kettenreaktion des Mauerfalls zu erinnern. Im Anschluss war ein Feuerwerk geplant. Das Fest der Freiheit wurde am Abend mit einem Konzert am Brandenburger Tor eröffnet.

In einer von US-Aussenministerin Hillary Clinton als Video überbrachten Grussbotschaft gratulierte ferner US-Präsident Barack Obama den Deutschen zum Fall der Mauer vor 20 Jahren.

«Die Arbeit für die Freiheit darf nie zu Ende gehen», erklärte Obama in der Videobotschaft. Der Fall der Mauer am 9. November vor 20 Jahren sei ein Zeichen für ein «starkes Ankämpfen gegen Tyrannei» gewesen. Hier seien die Rechte, die für alle gelten, wahrgenommen worden.

Hillary Clinton sagte bei den Feierlichkeiten vor dem Brandenburger Tor, mit der Maueröffnung sei nicht nur ein neues Kapitel für Deutschland, sondern für die ganze Welt aufgeschlagen worden. Berlin habe «im Zentrum eines neuen wohlhabenden Deutschland und eines neuen wohlhabenden Europa» gestanden.

Es gebe aber immer noch Millionen von Menschen, die getrennt seien, die hinter Mauern zurückgehalten würden. «Wir müssen für die Freiheit weiter kämpfen», sagte auch Hillary Clinton.

(sda/ap/stom)

Kommentare aktiv...

A. Seegardel, Mosen

Verfasst am: 23.11.2009 19:40

ja, ja der Mauerfall....

gut für das investierende Kapital, ganz bitter... mehr

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A. Seegardel, Mosen

Verfasst am: 23.11.2009 19:38

ja, ja, der Mauerfall

gut für das investierenden Kapital, ganz bitter... mehr

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J. Stump, Zürich

Verfasst am: 13.11.2009 22:24

Typische Propaganda eines Linken

1. Dass an der Schutzmauer in Israel (ich nenne... mehr

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