Schweiz
Erstes Schnellverfahren gegen Hooligans
Sieben von acht Hooligans, die nach den Ausschreitungen beim Fussballmatch FC St. Gallen gegen Grasshoppers Zürich vom Mittwochabend verhaftet wurden, sind nach einem Schnellverfahren abgeurteilt worden. Alle acht Verhafteten wurden nach dem erstmals durchgeführten Schnellverfahren aus der Haft entlassen.
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Sechs der GC-Anhänger gingen nach dem Schnellverfahren mit einem Strafbescheid in der Tasche nach Hause, wie Thomas Hansjakob, leitender Staatsanwalt von St. Gallen, sagte. Details zu den Strafen werde die Staatsanwaltschaft am Montag bekanntgeben.
Gegen einen Verhafteten wurde das Verfahren aufgehoben, weil dem jungen Mann nichts nachzuweisen war. Bei einem weiteren Verhafteten brauche es noch zusätzliche Abklärungen, sagte Hansjakob. Er werde aber ebenfalls am Abend aus der Haft entlassen.
Nach den Krawallen vom Mittwochabend wurden gegen die Hooligans erstmals Schnellverfahren durchgeführt. Ein Untersuchungsrichter hatte die Festnahme der Randalierer wegen Verdachts auf Sachbeschädigung, Gewalt und Drohung gegen Beamte und Landfriedensbruch nach dem Fussballspiel angeordnet.
Das Schnellverfahren hatte für die Hooligans laut Polizeisprecher Benjamin Lütolf einschneidende Konsequenzen. Sie fehlten am Donnerstag und Freitag am Arbeitsplatz, in der Schule oder zu Hause.
Bei den Krawallen rund um den Match am Mittwochabend wurden drei Personen leicht verletzt. Bereits vor dem Match trafen gewaltbereite GC-Fans auf ein Grossaufgebot der Polizei. Nach dem Spiel, das der FC St. Gallen 1:0 gewann, kam es rund um die AFG-Arena zu weiteren Ausschreitungen.
Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat Untersuchungshaft beantragt für den 25-jährigen Schweizer, der nach dem Fussballspiel FC Zürich gegen FC Basel (2:2) vom vergangenen Mittwoch einen Polizisten verletzt hatte. Die andern zwölf verhafteten Personen sind wieder auf freiem Fuss.
Der Mann sei am Freitagnachmittag von der Staatsanwaltschaft befragt worden, bestätigte René Ruf von der Stadtpolizei Zürich eine Meldung von «Radio Zürisee». Weitere Angaben könne er aus Persönlichkeitsschutz nicht machen.
Im Anschluss an das Fussballspiel zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel kam es beim Bahnhof Zürich-Altstetten zu Auseinandersetzungen zwischen Fangruppen und der Polizei. Dabei wurde ein Polizist verletzt. Er wurde mit Füssen getreten und zog sich Prellungen und Schürfungen am Kopf zu. Der mutmassliche Täter wurde verhaftet.
Insgesamt nahm die Stadtpolizei Zürich 13 Personen im Alter zwischen 18 und 27 Jahren fest. Ihnen werden Delikte wie Gewalt und Drohung gegen Beamte, Hinderung einer Amtshandlung und verschiedene Übertretungen vorgeworfen.
(sda/stom)
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E. Anywhere, St. Burnaby
Verfasst am: 31.10.2009 9:26
Hallole K. Ichnit
Fussballmatsch oder Fussballquatsch?
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E. Anywhere, St. Burnaby
Verfasst am: 31.10.2009 9:24
Kaum
reeller Text, dafür viele, viele Fragezeichen... mehr
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B. Wettstein, Kaiserstuhl
Verfasst am: 31.10.2009 8:54
Antwort an A. Holenstein" wieder neue Helden"
Die Kiste ( Gefängnis) ist wirklich die einzige... mehr
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