Schweiz
Fragezeichen um Informatik-Debakel im VBS
Zu viele und zu teure Programme: Im Verteidigungsdepartement (VBS) herrscht ein Informatik-Chaos. Auch das so genannte Führungsinformationsystem (FIS) war offenbar ein Fehlkauf. Bis jetzt hat es 750 Millionen Franken gekostet und soll nicht mehr weiter ausgebaut werden. «10vor10» ging der Frage nach, wie es so weit kommen konnte.
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Das FIS war in der Wintersession 2006 mit klarem Mehr vom Parlament bewilligt worden, im Rahmen des 1,6 Milliarden teuren Rüstungsprogramms 2006. Der damalige Bundesrat Samuel Schmid und Christophe Keckeis, damals Armeechef, waren vom System überzeugt.
Ex-SP-Nationalrat Werner Marti und Ulrich Schlüer von der SVP hatten schon damals Vorbehalte. Gegenüber «10vor10» schildern sie ihre Sicht der Dinge.
Mit dem Truppenführungssystem FIS sollte die Armee im neuen Jahrtausend leistungsfähig gemacht werden: Jeder Soldat und jedes Fahrzeug ist mit GPS zu orten und kann per Mausklick dirigiert werden.
(sf/frua)
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O. toneatti, bern
Verfasst am: 28.10.2009 14:52
Mit dem FIS könnte man
vielleicht Bin Laden suchen. Wenn er gefunden... mehr
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M. hurni, Bern
Verfasst am: 28.10.2009 13:17
FIS
teure Programme nützen gar nichts, wenn man... mehr
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M. hurni, Bern
Verfasst am: 28.10.2009 13:11
lange schon.
Es ist gar nichts neues, dass 10 vor 10 uns... mehr
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