Inhalt

Fragezeichen um Informatik-Debakel im VBS

Dienstag, 27. Oktober 2009, 22:21 Uhr, Aktualisiert 28.10.2009, 0:07 Uhr

Zu viele und zu teure Programme: Im Verteidigungsdepartement (VBS) herrscht ein Informatik-Chaos. Auch das so genannte Führungsinformationsystem (FIS) war offenbar ein Fehlkauf. Bis jetzt hat es 750 Millionen Franken gekostet und soll nicht mehr weiter ausgebaut werden. «10vor10» ging der Frage nach, wie es so weit kommen konnte.

Bild

Mehr zum Thema

Artikel bewerten

  • Durchschnittliche Bewertung: 3
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

Artikel teilen

Das FIS war in der Wintersession 2006 mit klarem Mehr vom Parlament bewilligt worden, im Rahmen des 1,6 Milliarden teuren Rüstungsprogramms 2006. Der damalige Bundesrat Samuel Schmid und Christophe Keckeis, damals Armeechef, waren vom System überzeugt.

Ex-SP-Nationalrat Werner Marti und Ulrich Schlüer von der SVP hatten schon damals Vorbehalte. Gegenüber «10vor10» schildern sie ihre Sicht der Dinge.

Informatik-Debakel im VBS (10vo10, 27.10.09)

Mit dem Truppenführungssystem FIS sollte die Armee im neuen Jahrtausend leistungsfähig gemacht werden: Jeder Soldat und jedes Fahrzeug ist mit GPS zu orten und kann per Mausklick dirigiert werden.

(sf/frua)

Kommentare aktiv...

O. toneatti, bern

Verfasst am: 28.10.2009 14:52

Mit dem FIS könnte man

vielleicht Bin Laden suchen. Wenn er gefunden... mehr

Zustimmen — 6 Leser sind auch dieser Meinung.
Ablehnen

Heiklen Inhalt melden antworten

M. hurni, Bern

Verfasst am: 28.10.2009 13:17

FIS

teure Programme nützen gar nichts, wenn man... mehr

Zustimmen — 1 Leser ist auch dieser Meinung.
Ablehnen

Heiklen Inhalt melden antworten

M. hurni, Bern

Verfasst am: 28.10.2009 13:11

lange schon.

Es ist gar nichts neues, dass 10 vor 10 uns... mehr

Zustimmen — 4 Leser sind auch dieser Meinung.
Ablehnen

Heiklen Inhalt melden antworten

Dieser Artikel wurde archiviert. Die Kommentarmöglichkeit wurde deshalb deaktiviert. Vielen Dank für Ihr Interesse.