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Viren-Attacke auf das EDA

Montag, 26. Oktober 2009, 17:53 Uhr, Aktualisiert 27.10.2009, 8:59 Uhr

Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) ist Ziel einer Virenattacke geworden. Es handelte sich laut ersten Angaben um eine professionelle Virenattacke mit einer besonderen Software. Wie gross der allfällige Schaden ist, wird abgeklärt.

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Virenattacke gegen das EDA

Das EDA habe sein IT-Netz gegenüber dem Internet abgeschottet, teilte das Departement mit. Damit solle ein Datenfluss nach Aussen verhindert und eine Manipulation der Informatikinfrastruktur durch Dritte verunmöglicht werden. Die technischen Einschränkungen sollten innerhalb der nächsten Tage aufgehoben werden können.

Der Angriff war am 22. Oktober festgestellt worden. Unbekannte Täter setzten laut EDA eine besondere Software ein, um in die IT-Infrastruktur des Departements zu gelangen und gezielt Informationen zu beschaffen.

«Die Schadesoftware war äusserst gut versteckt und verursachte praktisch keine wahrnehmbaren Störungen in der IT-Infrastruktur», schreibt das EDA weiter. Derzeit werde abgeklärt, ob beziehungsweise welche Daten auf diese Weise abgeflossen seien.

(ap/fref)

Kommentare aktiv...

E. Blindenbacher, Entenhausen

Verfasst am: 27.10.2009 16:29

Sicher

Ja Herr oder Frau Busch das Virus heisst... mehr

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W. Busch, Europa

Verfasst am: 27.10.2009 14:12

Viren-Attacke auf das EDA

... ist sicher die Schweinegrippe!!

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N. 00b, Mitteland

Verfasst am: 27.10.2009 11:11

Die Kultur der Multis ist schuld!

Haette MS nicht alles kalgefressen bzw ergaunert... mehr

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