Schweiz
Computer im EDA nach wie vor lahmgelegt
Die Computerpanne, welche am Freitag Bereiche der Bundesverwaltung lahm legte, ist noch nicht behoben: Das Aussendepartement (EDA) wird am Montag voraussichtlich nur eingeschränkt arbeiten können. Zu den Spekulationen über einen Hacker-Angriff machten die Behörden keine Angaben.
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Das Bundesamt für Informatik (BIT) geht davon aus, dass die Angestellten des Finanzdepartements (EFD) und des Departements des Innern (EDI) am Montag wieder störungsfrei arbeiten können. Die Panne haben behoben werden können; Tests am Freitag und am Samstag hätten dies bestätigt.
Die Mitarbeitenden des EDA dagegen werden am Montag wohl nur «mit gewissen Einschränkungen» an ihren Computern arbeiten können, hiess es weiter.
Die Computerpanne hatte am Freitag die drei Departemente EDA, EFD und EDI lahmgelegt. Inzwischen gibt es Hinweise auf die Ursache der Panne: Nach Angaben des BIT hat «das Zusammenspiel zwischen einem Disc-Subsystem und einem Domain-Controller» zur Störung geführt. Durch eine Umkonfiguration konnte das Problem behoben werden.
Der konkrete Auslöser sei «beim Hersteller der Hardware in Abklärung». Der Name der Firma sei jedoch Betriebsgeheimnis. In verschiedenen Medien war in den letzten Tagen spekuliert worden, bei der Panne könnte es sich um einen Hackerangriff handeln. Zu diesen Gerüchten nahm das BIT keine Stellung.
(sda/hesa)
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X. Mueller, Bern
Verfasst am: 26.10.2009 11:29
Noch grössere Probleme,
so haben wir eben vernommen, soll es beim VBS... mehr
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E. Anywhere, St. Burnaby
Verfasst am: 26.10.2009 9:09
Computer im EDA
Wohl durch die "Windows Genuine... mehr
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M. Wurmdichnicht, Grabenschnecke
Verfasst am: 26.10.2009 5:28
Meldung aus Deutschland
Auch der deutsche Bundesnachrichtendienst macht... mehr
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