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UNO-Menschenrechtsrat verabschiedet Goldstone-Bericht

Freitag, 16. Oktober 2009, 13:41 Uhr, Aktualisiert 18.10.2009, 9:01 Uhr

Der UNO-Menschenrechtsrat hat den Untersuchungsbericht zu möglichen Kriegsverbrechen während des Kriegs im Gazastreifen an den Weltsicherheitsrat überwiesen. Das beschloss eine Mehrheit der Mitglieder des Gremiums nach zweitägiger Debatte in Genf. 25 der 47 Staaten stimmten dafür, sechs dagegen und elf weitere enthielten sich.

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Mit der Überweisung an das mächtigste UNO-Gremium wird die Möglichkeit eröffnet, Israelis und Palästinenser vor ein internationales Strafgericht zu stellen.

Der nach dem Leiter der Untersuchung benannte Goldstone-Bericht bezichtigt beide Seiten, sowohl militante Palästinenser als auch die israelischen Streitkräfte, Kriegsverbrechen begangen zu haben.

Die palästinensische Autonomiebehörde hatte erst am Donnerstag zusammen mit mehreren Staaten eine Einschaltung von UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon verlangt. Ban solle prüfen, ob Israel und die im Gazastreifen regierende Hamas den Vorwürfen von Kriegsverbrechen nachgingen.

Goldstone-Bericht im UNO-Sicherheitsrat

(ap/sda/godc/fref)

Kommentare aktiv...

B. Zbinden, Muttenz

Verfasst am: 18.10.2009 9:54

Reaktion

Sprecher des US Aussenministeriums Ian Kelly,die... mehr

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A. Guant, Sunybeach

Verfasst am: 17.10.2009 22:12

Danke Zbinden für Ihre Bemerkung

Und der Name Zbinden ist ein polnisch, aber das... mehr

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E. Anywhere, St. Burnaby

Verfasst am: 17.10.2009 9:31

Es reicht

durch ständige Wiederholung werden Ihre Aussagen... mehr

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