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Iran: Todesurteil gegen Wahlkritiker
Nach den Wahlprotesten im Iran ist nach Angaben von Amnesty International (AI) ein erster Oppositionsanhänger zum Tode verurteilt worden. Die Menschenrechtsorganisation appellierte am Freitag an Teheran, das Urteil gegen Mohammad Resa Ali Samani zurückzunehmen.
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Das Mitglied einer monarchistischen Oppositionsgruppe, die das geistliche Establishment abschaffen will, ist einer von 100 Regierungskritikern, denen im Anschluss an die Wahlproteste der Prozess gemacht wurde oder noch gemacht wird.
Das Urteil gegen Samani könnte den Weg zu weiteren Todesurteilen für Oppositionelle ebnen, warnte AI.
Dem 37-Jährigen werde von der iranischen Justiz «Feindschaft gegen Gott» sowie Mitgliedschaft in einer regierungsfeindlichen Organisation vorgeworfen, teilte die Menschenrechtsorganisation weiter mit.
Bei der Niederschlagung der Proteste gegen die umstrittene Wiederwahl von Präsident Mahmud Ahmadinedschad am 12. Juni waren nach Oppositionsangaben mindestens 72 Menschen getötet worden.
(ap/halp)
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B. Denken, Oberschlau
Verfasst am: 11.10.2009 7:55
Wer von "mohammedanischen" Ländern
oder von "Mohammedanern" spricht,... mehr
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B. Denken, Oberschlau
Verfasst am: 11.10.2009 7:46
Die undemokratischen Regierungen in islamischen Ländern
sind grösstenteils das Erbe des westlichen... mehr
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E. Anywhere, St. Burnaby
Verfasst am: 11.10.2009 7:19
I. Ndlovu
Auch Dein Alter schützt vor Torheit nicht. Es... mehr
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