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Wahlen Deutschland

Steinbrück muss «zurück ins Glied»

Sonntag, 27. September 2009, 23:22 Uhr, Aktualisiert 28.09.2009, 19:05 Uhr

Mit der Auszählung der Wahlkreise wurde auch allmählich bekannt, welche Kandidaten es über das Direktmandat in den neuen Bundestag schafften. Nicht dazu gehörte der bisherige Finanzminister Peer Steinbrück. In seinem Wahlkreis unterlag der SPD-Politiker der CDU-Abgeordnete Michaela Noll klar. Noll erhielt 44,4 Prozent der Erststimmen, Steinbrück nur 33,8 Prozent.

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Dennoch dürfte Steinbrück in den Bundestag einziehen: Er ist auf der Landesliste seiner Partei in Nordrhein-Westfalen mit Platz drei abgesichert. Diesen sollte er via Zweitstimme verteidigen können. Ebenfalls das Einsehen hatte die bisherige SPD-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt.

Erfolgreich waren dagegen unter anderem SPD-Kanzlerkandidat Steinmeier, der bisherige SPD-Umweltminister Sigmar Gabriel und CSU-Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg.

Bei der Wahlbeteiligung zeichnete sich ein neuer Negativrekord ab: Sie fiel auf 71,2 Prozent. Insgesamt waren 62,2 Millionen Deutsche zur Wahl aufgerufen. Für die 598 Sitze im Bundestag, die durch Überhangmandatezunehmen können, bewarben sich 3556 Kandidaten. Zugelassen waren 27 Parteien.

(sda/fasc/halp)

Kommentare aktiv...

L. link, Deutschland

Verfasst am: 5.10.2009 15:29

E. Wille: Wo bleibt Ihr Beweis?

Eine vorsichtige Schätzung ist doch kein Beweis,... mehr

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L. link, Deutschland

Verfasst am: 5.10.2009 15:26

A. Schällig

Ich glaube es ist eher Ihr "Hitler-Ton"... mehr

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L. link, Deutschland

Verfasst am: 5.10.2009 15:21

A. Schällig

Mein Studium ist schon längst beendet und was... mehr

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