Besuch Medwedew
Mischa und Mascha sind jetzt Berner
Die russische Präsidentengattin Swetlana Medwedewa hat dem Berner Stadtpräsidenten Alexander Tschäppät die beiden Jungbären Mischa und Mascha übergeben. Im Rahmen der Zeremonie enthüllte sie eine Gedenktafel am Geländer des Bärengrabens.
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Mischa und Mascha tummelten sich derweil in ihrem neuen Zuhause. Sie sprangen immer wieder ins Wasserbecken und kraxelten zur Freude der anwesenden Zuschauer, Lokalpolitiker und Medienleute auf den Felsen herum.
Das sieben Monate alte verwaiste Geschwisterpaar aus den Wäldern Ussuriens ist das Geschenk von Präsident Medwedew und seiner Gattin anlässlich des ersten offiziellen Staatsbesuchs eines russischen Staatsoberhaupts in der Schweiz. Bezeichnenderweise ist der Name Medwedew vom russischen Wort für Bären, Medwed, abgeleitet.
Stadtpräsident Tschäppät bedankte sich bei Swetlana Medwedewa im Namen der Bevölkerung ebenfalls mit zwei Bären, einem grossen aus Schokolade und einem kleinen aus Gold. Die beiden Bären sind bereits vor einer Woche im alten Berner Bärengraben eingetroffen. Dessen letzter Bewohner ist im April gestorben.
Es ist vorgesehen, dass Mischa und Mascha neben dem Bärenpaar Finn und Björk die Bärenpopulation im Tierpark und im neuen Bärenpark ergänzen. Der neue Bärenpark wird im Oktober eröffnet. Ob alle vier Bären dort leben werden, ist offen. Unter anderem kommt es darauf an, wie sich die Tiere miteinander vertragen.
(sda/meru)
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A. Holenstein, parteilos, Chigasaki-shi
Verfasst am: 24.9.2009 22:02
Berner oder Russen?
Die inflationäre Einbürgerungspraxis der... mehr
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E. Anywhere, St. Burnaby
Verfasst am: 23.9.2009 9:01
Mischa und Mascha
Wieso nicht einfach MischMasch?
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M. Wurmdichnicht, Grabenschnecke
Verfasst am: 23.9.2009 8:50
Scheints hat der eine den Stapi gebissen...
... jetzt ist unser Grosskotzsozialist Alexander... mehr
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