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Bundesratswahl 2009

Bauern haben keinen Bundesrats-Favoriten

Montag, 14. September 2009, 18:30 Uhr

Die bäuerlichen Parlamentarierinnen und Parlamentarier in den eidgenössischen Räten geben für die Bundesrats-Ersatzwahl keine gemeinsame Empfehlung ab. Die Bauern könnten mit jedem der Kandidaten leben.

Didier Burkhalter und Hansjörg Walter nach dem Treffen.
Kein Bundesrats-Kandidat konnte sich in die Favoritenrolle reden. (reuters)

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Die Bauernvertreter hatten die drei Kandidaten von FDP und CVP zu einer Anhörung geladen.

Die Bauern und Bäuerinnen im Parlament könnten im Grundsatz mit jedem der drei Nominierten im Bundesrat leben, von ein paar Nuancen abgesehen, sagte Urs Schneider, Vizedirektor des Bauernverbandes. Das Treffen habe der persönlichen Meinungsbildung gedient.

Organisiert hatte das Treffen mit Didier Burkhalter und Christian Lüscher (beide FDP) und Urs Schwaller (CVP) die Konferenz der bäuerlichen Parlamentarier, deren Sekretär Schneider ist. Die drei Kandidaten hätten sich am Hearing zu Landwirtschaftsthemen geäussert und spezifische Fragen beantwortet, sagte er.

Gut die Hälfte der Bauernvertreterinnen und -vertreter im Parlament nahm an dem parteiübergreifenden Hearing teil. Vertreten gewesen seien SVP, CVP und FDP, sagte Schneider.

(sda/fasc)

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E. L., Westschweiz

Verfasst am: 16.9.2009 10:14

Conseiller fédéral

Félicitations au Neuchâtelois M. Burkhalter et... mehr

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E. L., Westschweiz

Verfasst am: 16.9.2009 10:14

Conseiller fédéral

Félicitations au Neuchâtelois M. Burkhalter et... mehr

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M. Frech, Solothurn

Verfasst am: 15.9.2009 14:46

Das sieht Hansjörg Walter,

der Bauernpräsident und SVP-Nationalrat laut der... mehr

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