International
Film über brutales Delfin-Gemetzel zeigt Wirkung
Seit Jahren werden in der Bucht der japanischen Stadt Taiji jeweils ab dem 1. September Tausende Delfine gefangen und grausam getötet. Der bewegende Dokumentar-Thriller «Die Bucht - The Cove» setzt dem traditionellen Gemetzel nun möglicherweise ein Ende.
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Der Kinostart hat in den USA einen Aufschrei der Empörung provoziert, mit durchschlagender Wirkung.
Die seit Mittwoch gefangenen Grossen Tümmler werden - zumindest in dieser Woche - nicht erstochen und an Restaurants verkauft. Einige Exemplare werden an Delfinarien weitergegeben, der Rest zurück in die Freiheit entlassen, wie der Fischereiverband von Taiji bekanntgab
Allerdings wurden nicht alle Meeressäuger begnadigt. Rund 50 am Mittwoch gefangene Grindwale wurden geschlachtet, und ihr Fleisch wurde verkauft. Ob das Schlachten tatsächlich eingestellt werde, sei noch nicht klar, sagte ein Mitarbeiter des Fischereiverbandes.
Die Einwohner wollten keinen Ärger. Zugleich wollen sie gegenüber Tierschutzaktivisten nicht klein beigeben. Für sie gehört das Schlachten der Meeressäuger zur Tradition.
In «Die Bucht - The Cove» hat Ric O'Barry eine erschütternde Dokumentation über die Tierquälerei gedreht. Der Film wurde in den USA schon mehrfach ausgezeichnet.
O'Barry war Trainer von «Flipper», dem Helden der gleichnamigen Delfin-Serie aus den 60er-Jahren. Dass sein Film zumindest einigen Delfinen das Leben rettet, freut ihn. «Ich bin ermutigt», sagte er.
(ap/bers)
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E. Anywhere, St. Burnaby
Verfasst am: 12.9.2009 10:12
dummen Tieren...
Das dümmste aller Tiere ist der Mensch, oder... mehr
Zustimmen — 2 Leser sind auch dieser Meinung.
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T. S., Zürich
Verfasst am: 11.9.2009 18:08
+wie erst die embryos abgemetzelt werden..
es ist wirklich tragisch wie diese delphine... mehr
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J. simon, erlach
Verfasst am: 10.9.2009 21:54
M. Margeau
Mit den letzten Worten "diesen dummen... mehr
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