Vermischtes
Madonna feiert Shabat mit Netanjahu
Zu Beginn des jüdischen Feiertags ist Popstar Madonna am Freitagabend mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zusammengetroffen.
Artikel bewerten
Artikel teilen
Gemeinsam mit dem Regierungschef und dessen Frau Sarah entzündete sie Kerzen zum Shabat, wie aus dem Regierungsbüro verlautete. Demnach verbrachte Madonna rund zwei Stunden im Haus der Familie Netanjahu in Jerusalem.
Die Sängerin traf am vergangenen Sonntag in Israel ein und gab am Dienstag und Mittwoch Konzerte in Tel Aviv. Seit Mitte der 90er Jahre ist die «Königin des Pop» Anhängerin der Kabbala, einer Form des jüdischen Mystizismus. Sie hat den hebräischen Namen Esther angenommen und reiste in den Jahren 2004 und 2007 zwei Mal nach Israel, um ihre Kabbala-Studien zu vertiefen.
Am Donnerstagabend besuchte Madonna die Ruinen der antiken Stadt Petra in Jordanien. Während ihres 15-minütigen Aufenthalts in der Ausgrabungsstätte wurde die ganz in weiss gekleidete 51-Jährige von Sicherheitsleuten und einem Leibwächter begleitet.
Das fast völlig im Dunkeln liegende Gelände wurde von Autoscheinwerfern erhellt. Zu dem von der jordanischen Königin Rania arrangierten Kurzbesuch flog Madonna per Hubschrauber ein.
(ap/fasc)
Meldungen im Tagesverlauf
- Norditalien: Zweites schweres Beben innerhalb weniger Stunden
- Bussendepots bei Ausländern sind erlaubt
- Studie kritisiert MSC-Fischlabel
- Session beginnt für Jungparlamentarier auf Twitter
- Annan kämpft in Syrien weiter für Frieden
- Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
- Frankreich verzichtet für EURO auf Gourcuff
- Bald-Papa Robbie Williams: Für seine Kleine macht er sich fit
- Migros deklariert Produkte aus besetzten Gebieten
- Griechenland gibt EURO-Kader bekannt
- Dänemark-Keeper Sörensen verpasst EURO
- 500'000 Chilenen üben den Ernstfall
- Bundesgericht: Kein Zeitaufschub für AKW Mühleberg
- Bundespräsident Gauck pocht in Israel auf Zwei-Staaten-Lösung
- Max Loong versucht sich an der Stange
- Kauflust in der Schweiz zieht weiter an


Norditalien: Zweites schweres Beben innerhalb weniger Stunden
Computervirus «Flame» gilt als neue Cyber-Waffe
Tote bei Protest gegen Schweizer Xstrata
Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
Session beginnt für Jungparlamentarier auf Twitter
Annan kämpft in Syrien weiter für Frieden
Bankia stürzt ab – Madrilenische Börse ebenfalls
Bundesgericht: Kein Zeitaufschub für AKW Mühleberg
Abhörskandal: Tony Blair vor Ethikkommission
Steinbrück: Abkommen mit der Schweiz begünstigt Steuerbetrüger
Ägypten: «Der schlimmste denkbare Albtraum ist eingetroffen»
Auch die Migros will Nespresso Konkurrenz machen
SP könnte Steuerabkommen kippen













