Kultur
Preise an Theater Spektakel vergeben
Der ZKB-Förderpreis des 30. Zürcher Theater Spektakel geht an das argentinisch-schweizerische Performance-Duo Laura Kalauz und Martin Schick für die Produktion «Title». Der mit 30'000 Franken dotierte Preis wurde zum 14. Mal verliehen.
Artikel bewerten
Artikel teilen
Den mit 5000 Franken dotierten Anerkennungspreis sprach die fünfköpfige Jury der holländischen Gruppe Kassys für das Stück «Good Cop Bad Cop» zu, wie die Stadt Zürich als Veranstalterin mitteilte.
Die Preise wurden von Stadtpräsidentin Corine Mauch übergeben. Neben dem Geld erhielten die Preisträger eine eigens geschaffene Skulptur des Zürcher Künstlers Christian Andersen.
(sda/koua)
Meldungen im Tagesverlauf
- Norditalien: Zweites schweres Beben innerhalb weniger Stunden
- Bussendepots bei Ausländern sind erlaubt
- Studie kritisiert MSC-Fischlabel
- Session beginnt für Jungparlamentarier auf Twitter
- Annan kämpft in Syrien weiter für Frieden
- Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
- Frankreich verzichtet für EURO auf Gourcuff
- Bald-Papa Robbie Williams: Für seine Kleine macht er sich fit
- Migros deklariert Produkte aus besetzten Gebieten
- Griechenland gibt EURO-Kader bekannt
- Dänemark-Keeper Sörensen verpasst EURO
- 500'000 Chilenen üben den Ernstfall
- Bundesgericht: Kein Zeitaufschub für AKW Mühleberg
- Bundespräsident Gauck pocht in Israel auf Zwei-Staaten-Lösung
- Max Loong versucht sich an der Stange
- Kauflust in der Schweiz zieht weiter an


Norditalien: Zweites schweres Beben innerhalb weniger Stunden
Computervirus «Flame» gilt als neue Cyber-Waffe
Tote bei Protest gegen Schweizer Xstrata
Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
Session beginnt für Jungparlamentarier auf Twitter
Annan kämpft in Syrien weiter für Frieden
Bankia stürzt ab – Madrilenische Börse ebenfalls
Bundesgericht: Kein Zeitaufschub für AKW Mühleberg
Abhörskandal: Tony Blair vor Ethikkommission
Steinbrück: Abkommen mit der Schweiz begünstigt Steuerbetrüger
Ägypten: «Der schlimmste denkbare Albtraum ist eingetroffen»
Auch die Migros will Nespresso Konkurrenz machen
SP könnte Steuerabkommen kippen










