Vermischtes
Buhrufe bei Madonna-Konzert in Bukarest
Madonna hat mit ihrem Einsatz für ethnische Minderheiten bei ihrem Publikum in Bukarest wenig Beifall geerntet. Die zweistündige Musik-Show endete mit Buhrufen für die Sängerin.
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Am Mittwochabend erklärte die Pop-Sängerin während ihres Gigs in der rumänischen Hauptstadt, dass es sie unglücklich mache, dass Roma in weiten Teilen Osteuropas diskriminiert würden. Daraufhin änderte sich die feierliche Stimmung schlagartig und Buhrufe wurden laut.
Madonna reagierte nicht auf die ihr entgegen gebrachte Antipathie und führte ihr Konzert unbekümmert fort. Ihre Show, die die Sängerin im Rahmen ihrer aktuellen «Sticky and Sweet»-Tour nach Bukarest brachte, wurde von Roma-Musikern und Tänzern begleitet. Deren Auftritte wurden von den ungefähr 60'000 Konzertbesuchern mit Applaus gewürdigt.
In Osteuropa lebt die grösste Anzahl von Roma in Rumänien. Offiziell leben in Rumänien etwa 500'000 Roma, die wirkliche Zahl könnte aber bei zwei Millionen liegen.
(ap/sels)
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A. Beobachter, Rheinland
Verfasst am: 28.8.2009 11:38
Minderheiten-Problem
Ich habe als Mitarbeiter eines... mehr
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J. Lorber, Zürich
Verfasst am: 28.8.2009 10:13
Jaaaa, Sie ist ein Teufelsweib
Und gestern ging die Welt unter, gell... Meine... mehr
Zustimmen — 9 Leser sind auch dieser Meinung.
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E. Anywhere, St. Burnaby
Verfasst am: 28.8.2009 9:44
Es scheint so ...
als hätte er noch viel zu lernen.
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