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Libyen will Abkommen umsetzen - und schweigt

Donnerstag, 27. August 2009, 7:55 Uhr, Aktualisiert 13:58 Uhr

Die libysche Regierung hat das von Bundespräsident Hans-Rudolf Merz in Tripolis unterzeichnete Abkommen für gültig erklärt. Die Regierung habe entschieden «den Wortlaut des Abkommens umzusetzen», hiess es.

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Libyen-Deal: Warten auf grünes Licht

Das Volkskomitee für Aussenbeziehungen und internationale Zusammenarbeit sei damit beauftragt worden, «die nötigen Massnahmen in die Wege zu leiten». Dies meldete Jana, die staatliche Nachrichtenagentur Libyens. Was damit genau gemeint ist, geht aus der Meldung nicht hervor.

Zur Zukunft der zwei seit über einem Jahr in Libyen festgehaltenen Schweizer Geschäftsleute schweigt sich Tripolis weiter aus. Am Dienstagabend hatten die beiden Männer gemäss Angaben aus Bern ihre Pässe zurückerhalten, Ausreisevisen liegen vor. Für die Ausreise fehlt noch die Zustimmung der libyschen Justizbehörde.

Es sei «eine Frage der Zeit», bis diese Zustimmung vorliege, teilte der libysche Premierminister dem Bundespräsidenten Hans-Rudolf Merz mit. Das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) informierte am Mittwoch über die schriftliche Mitteilung des libyschen Premierministers.

(sda/frua)

Kommentare aktiv...

J. Stump, Zürich

Verfasst am: 28.8.2009 0:37

Schade...

dass die Schweiz keine solche Grossmacht ist wie... mehr

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O. toneatti, bern

Verfasst am: 27.8.2009 20:16

Viele Forumschreiber/innen

scheinen auf dem Holzweg zu sein. Gaddafi ist... mehr

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W. Kathriner, Sarnen

Verfasst am: 27.8.2009 19:53

klar

dann können die Klöpfer hier so richtig mit den... mehr

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