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Spital-Angestellte in St. Gallen bekommen Tamiflu

Montag, 10. August 2009, 11:20 Uhr, Aktualisiert 12:42 Uhr

Alle rund 4800 Mitarbeitenden der kantonalen Spitäler in St. Gallen bekommen im Laufe dieser Woche eine Startdosis Tamiflu gegen die Schweinegrippe. Mit der Abgabe des Medikaments wurde bereits begonnen.

Eine Frau mit Gesichtsmaske öffnet eine Medikamenten-Schublade.
Das Personal soll die Tamiflu-Tabletten erst schlucken, wenn eine Schweinegrippe-Ansteckung akut ist. (keystone)

Angelika Heuberger, die Kantonsspital-Medienbeauftragte, bestätigte einen Bericht im «St. Galler Tagblatt». Das Medikament Tamiflu wird zusammen mit einem Merkblatt zur Vorsorge abgegeben. Das Personal wird angehalten, die Tablette erst zu schlucken, wenn der Verdacht einer Schweinegrippe-Ansteckung da ist.

Konkret heisst das: Bei Fieber über 38 Grad und gleichzeitig auftretendem Husten. Laut Heuberger ist St. Gallen der erste Kanton, der sein Spitalpersonal vorsorglich mit dem Medikament bedient. Mit der präventiven Abgabe sollen die Mitarbeitenden vor möglichen Komplikationen geschützt werden.

(sda/widb)

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H. Oswald, Hochdorf

Verfasst am: 10.8.2009 18:20

Was soll das?

Da las ich doch kürzlich im Beobachter, dass... mehr

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