Schweiz
Dalai Lama trifft Waadtländer Regierung
Das geistliche Oberhaupt der Tibeter ist in Lausanne von der Waadtländer Regierung empfangen worden. Dabei kamen unter anderem Religiöse Themen zur Sprache.
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Als offizielle Vertreter des Kantons Waadt überbrachten Regierungspräsident Pascal Broulis und Staatsrat Philippe Leuba dem Oberhaupt der Tibeter die Grüsse der Regierung.
Das Treffen dauerte 20 Minuten. Politik sei kein Thema gewesen, man habe den interreligiösen Dialog gepflegt, sagte Leuba. Der Dalai Lama «strahle eine Aura, eine sehr starke Spiritualität aus», sagte Broulis.
Danach hielt der Dalai Lama einen öffentlichen Vortrag unter dem Titel «Weltfrieden durch inneren Frieden». Am Donnerstag trifft er Nationalratspräsidentin Chiara Simoneschi-Cortesi. Kein Treffen gibt es mit Vertretern des Bundesrates. Der Dalai Lama hatte aber bekräftigt, dass dies kein Problem für ihn darstelle.
Nach dem Gespräch mit Chiara Simoneschi wird sich der Dalai Lama nach Genf begeben, wo er von Donnerstag bis Samstag an einer Konferenz mit tibetanischen und chinesischen Intellektuellen teilnimmt. Dabei handelt es sich um einen Versuch, den Dialog zwischen Chinesen und Tibetern zu fördern und für die Tibet-Frage eine friedliche Lösung zu finden.
Der Dalai Lama weilt seit Montag in der Schweiz. Zu seiner ersten Veranstaltung am Dienstag waren Teilnehmer aus aller Welt in die Patinoire nach Malley gekommen.
Der zweitägige Besuch des Dalai Lama in Lausanne übertraf die Erwartungen der Organisatoren. Gegen 13'000 Menschen nahmen an den religiösen Unterweisungen und Zeremonien teil. Bei einem Budget von einer Million resultierten 100'000 Franken Gewinn.
(ap/hjw)
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K. Kammerlander, Zürich
Verfasst am: 8.8.2009 17:08
Ich unterstelle
Ihnen gar nichts, Herr oder Frau Indikibel. Ich... mehr
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H. Indikibel, Bodensee Ostufer
Verfasst am: 7.8.2009 11:06
Lieber Kammerlander,
hab ich alles schon gemacht. Er ist ja auch ein... mehr
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K. Kammerlander, Zürich
Verfasst am: 6.8.2009 23:26
Zuerst überlegen, bevor man wieder mal Müll erzählt
Liebes Indikibel Sie müssten sich wirklich mit... mehr
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