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UNO-Sicherheitsrat will Kinder in Konflikten schützen

Mittwoch, 5. August 2009, 3:40 Uhr, Aktualisiert 08:56 Uhr

Der UNO-Sicherheitsrat hat den Schutz von Kindern in bewaffneten Konflikten verbessert. In einer einstimmig angenommenen Resolution ächtete das höchste UNO-Gremium neben der Rekrutierung von Kindersoldaten jede Art von Gewalt gegen Minderjährige.

Ein Junge mit einer Waffe in der Hand.
Das UNO-Gremium kritisierte unter anderem auch die Rekrutierung von Kindersoldaten. (reuters/symbol)

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Auch Vergewaltigung und anderer sexueller Missbrauch werden ausdrücklich verboten.

«Das ist ein sehr klares Signal an alle Mitgliedsländer, ihre Verpflichtungen zum Schutz von Kindern einzuhalten», sagte der mexikanische UNO-Botschafter Claude Heller, der die Resolution federführend erarbeitet hat. «Das Wohlergehen der Kinder hat ohne jede Ausnahme absoluten Vorrang.»

Beim Verdacht von Übergriffen auf Kinder werden die Vereinten Nationen dem Papier zufolge zum Eingreifen verpflichtet. Sie müssen versuchen, die Vorfälle zu klären und im Sicherheitsrat darüber zu berichten.

Das Gremium sei zutiefst besorgt, dass Kinder nach wie vor als Schutzschilde missbraucht oder Opfer von exzessiver Gewalt würden, erklärte der Sicherheitsrat.

(sda/weis)

Kommentare aktiv...

I. Ndlovu, Nelspruit

Verfasst am: 5.8.2009 20:01

verpflichtet..????

.. da ist doch immer jemand mit einem schnellen... mehr

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M. Wegli, Lichterstadt

Verfasst am: 5.8.2009 15:44

Der Wahrheit verpflichtet

wäre eigentlich jeder anständige Mensch, doch... mehr

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B. Zbinden, Muttenz

Verfasst am: 5.8.2009 9:41

Verpflichtet

Im Video zwangsislamisierung von Christenkindern... mehr

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