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Iran: Festnahmen und Gewalt bei Trauerfeier
In Teheran sind bei den jüngsten Protesten gegen den umstrittenen Wahlsieg des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad 50 Oppositionsanhänger festgenommen worden.
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Trotz Trauerfeier-Verbot versammelten sich Tausende Menschen auf dem grossen Teheraner Mosalla-Platz, um den Opfern der Protestwelle nach der Wahl vom 12. Juni zu gedenken.
Die Polizei ging mit Tränengas und Knüppeln gegen die Demonstranten der Trauerfeier vor und nahmen 50 Oppositionsanhänger fest. Die meisten Festgenommenen seien später wieder freigelassen worden, zitierte die Agentur den Teheraner Polizeichef Asisollah Radschabsadeh.
Auch auf dem grossen Friedhof Behesht-e Zahra im Süden Teherans setzte die Polizei Knüppel gegen die Demonstranten ein, die dort mit den Angehörigen der Opfer gedachten.
Die USA kritisierten den Einsatz von Gewalt. Ian Kelly, der Sprecher des US-Aussenministeriums meinte: «Es ist besonders verstörend, wenn Sicherheitskräfte Gewalt anwenden, um eine Kundgebung auf einem Friedhof aufzulösen.»
(sda/gaea)
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E. Anywhere, St. Burnaby
Verfasst am: 1.8.2009 9:57
Was ein
angeblicher Wahlgewinner nicht alles nötig hat... mehr
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