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International

Erdbeben-Gefahr am G8-Gipfel

Samstag, 4. Juli 2009, 21:32 Uhr, Aktualisiert 22:07 Uhr

Am G8-Gipfel im italienischen L'Aquila kommenden Mittwoch bis Freitag droht der internationalen Politprominenz eine unliebsame Erdbeben-Erfahrung. Wenige Tage vor der Eröffnung des Gipfels haben die Nachbeben in den Abruzzen wieder zugenommen.

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Nachbeben gefährden den G8-Gipfel

Seit letztem Freitag hat die Erde in der Region viermal gebebt. Der stärkste Stoss betrug 4,1 auf der Richterskala, wie die «Tagesschau» berichtet.

Experten der italienischen Regierung versichern, dass für L'Aquila und seine Gäste keine Gefahr bestehe; die Polizeikaserne, in der einige Delegationen wohnen werden, sei zu 100 Prozent erdbebensicher. Guido Bertolaso, Chef Zivilschutz Italien, sagt: «Um die Teilnehmer des G8-Gipfels zu gefährden, wäre ein Erdbeben von einer Stärke nötig, die in L’Aquila noch nie registriert wurde.»

Doch wie italienische Medien berichten, wächst unter den teilnehmenden Delegationen derweil der Unmut. Nicht ganz unbegründet, wie Experten der Universität L’Aquila bestätigen. Laut Antonio Moretti, Seismologe an der Universität L'Aquila, ist es gut möglich, dass sich weitere Stösse bis zu einer Stärke von 5 auf der Richterskala ereignen könnten.

Für alle Fälle existiert beim G8-Gipfel aber ein Evakuierungsplan.

(sf/sidd)

Kommentare aktiv...

R. Fauser, Augsburg

Verfasst am: 5.7.2009 20:45

Na, das wär doch was,

die ganze Bande unter Trümmern begraben. Dann... mehr

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S. Drago, Delémont

Verfasst am: 5.7.2009 10:12

E.Anywhere

Das mit Sprengung ist auch nicht von schlechten... mehr

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E. Anywhere, St. Burnaby

Verfasst am: 5.7.2009 9:45

Und wenn`s

nicht richtig bebt könnte man da vielleicht... mehr

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