International
Sarah Palin tritt überraschend zurück
Die frühere US-Vizepräsidentschaftskandidatin der Republikaner, Sarah Palin, hat überraschend ihren Rücktritt als Gouverneurin des Staates Alaska für Ende Juli angekündigt.
Damit nährt sie Spekulationen, dass sie Ambitionen aufs Weisse Haus hat und sich den Rücken für den Kampf um die republikanische Präsidentschaftskandidatur bei der Wahl 2012 frei halten will.
In einer Erklärung, die sie in ihrem Haus in Wasilla abgab, äusserte sich Palin nur vage über ihre Zukunftspläne. Sie wolle etwas bewirken und verändern, damit die Regierung ihres Heimatstaates ohne Unterbrechungen «den erfolgreichen Weg in eine unglaubliche Zukunft» weiter beschreiten könne, sagte die scheidende Gouverneurin. Zugleich sagte sie, mehr Zeit mit ihrem jüngsten Kind verbringen zu wollen, das 2008 mit Down-Syndrom geboren wurde.
Palin gilt im republikanischen Lager trotz der Niederlage an der Seite von John McCain im vergangenen November als überaus populär. Als Nachfolger soll Palins Stellvertreter Sean Parnell Ende Juli vereidigt werden, wie der Regierungssprecher mitteilte.
Der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain hatte die in Familienfragen streng konservative Politikerin im Wahlkampf im vergangenen Jahr überraschend zu seiner Kandidaten für den Vizeposten berufen. Palin wurde damit innerhalb einer Woche von einer fast völlig unbekannten Politikerin zur umstrittensten Person in der amerikanischen Politik.
Die 45-Jährige hat fünf Kinder im Alter zwischen sieben Monaten und 19 Jahren. Vor wenigen Wochen hatte sie angekündigt, dass ein Buch mit ihrer Lebensgeschichte im Frühjahr 2010 erscheinen soll. Der Titel steht bislang noch nicht fest.
Palin will darin ihr gesamtes persönliches und politisches Leben beschreiben und auch auf die Schwangerschaft ihrer minderjährigen Tochter Bristol Palin eingehen, die im Dezember vergangenen Jahres einen Jungen zur Welt brachte.
(ap/sda/horm)
Meldungen im Tagesverlauf
- Golden Gate Bridge im Lichterregen
- Annan ist schockiert über Massaker in Syrien
- Bankia stürzt ab – Madrilenische Börse ebenfalls
- Wacker Thun verpasst Titel knapp
- 18 Milliarden Euro Hilfen für griechische Banken
- Sion verbleibt in der Super League
- Zwei Tote bei Absturz von Schweizer Flugzeug in Deutschland
- «Solar Impulse» bleibt vorläufig in Madrid
- ISS-Bewohner packen den Drachen aus
- Abhörskandal: Tony Blair vor Ethikkommission
- Löw streicht Quartett aus EURO-Kader
- Ägypten: Ex-Regime-Mann gegen Islamist in Stichwahl
- Djokovic souverän in Runde 2
- Auch die Migros will Nespresso Konkurrenz machen
- Rumänien auf der Suche nach neuen Stars
- Serbien: Abgewählter Tadic will neuer Regierungschef werden


Jeder zehnte Velofahrer ab 1. Juni nicht versichert
Steinbrück: Abkommen mit der Schweiz begünstigt Steuerbetrüger
Auch die Migros will Nespresso Konkurrenz machen
Jugendliche jagten Briefkästen in die Luft
Bankia stürzt ab – Madrilenische Börse ebenfalls
18 Milliarden Euro Hilfen für griechische Banken
Zwei Tote bei Absturz von Schweizer Flugzeug in Deutschland
«Solar Impulse» bleibt vorläufig in Madrid
EU-Sondergipfel im Zeichen des Wachstums
Levrat lehnt Steuerabkommen ab
Facebook-Foto verleitet Räuber zu Überfall
Bankia und Katalonien am Bettelstab
Jetzt sorgen Militärvelos für rote Köpfe
Ägypten: «Der schlimmste denkbare Albtraum ist eingetroffen»






















B. Denken, Oberschlau
Verfasst am: 5.7.2009 20:48
Das erneute Aufgreifen...
... des Themas "Aussehen" (ergänzt... mehr
Zustimmen
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten
J. Stump, Zürich
Verfasst am: 5.7.2009 19:16
Schon vergessen?
Als Sarah Palin vor einem Jahr zur... mehr
Zustimmen
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten
B. Denken, Oberschlau
Verfasst am: 5.7.2009 17:42
Wer wirklich über politische Fähigkeiten reden will,
braucht weder Aussehen, noch Haar zu erwähnen,... mehr
Zustimmen
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten