zum Inhalt
zu weiterem Inhalt
zu den Hauptkategorien
zu den Unterkategorien

In allen drei Kantonen gibt es die Möglichkeit Fumoirs für Rauchende einzurichten. In Bern darf dort auch bedient werden, im Wallis und Freiburg aber müssen sie unbedient sein.
Die Stadt Bern macht sich nun Sorgen um ihre Sauberkeit. Mit dem Rauchverbot werden Rauchende vermehrt ihre Zigarettenstummel auf der Strasse entsorgen.
Die Tessiner waren die Ersten
Dies führe zu höheren Reinigungskosten, schreibt die Stadt Bern in einer Mitteilung. Mitarbeiter der Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün mit der Unterstützung von der Gemeinderätin Regula Rytz verteilen in der Innenstadt gratis Taschenaschenbecher, ein Appell an die Eigenverantwortung der Raucher.
Inklusive Wallis und Bern führten somit sechs Kantone Rauchverbote ein, die auch Gaststätten umfassen. Der erste war der Kanton Tessin im April 2007. Es folgten Graubünden, Solothurn und Neuenburg, wie die Lungenliga Schweiz sagte. Der Kanton St. Gallen habe zwar ebenfalls ein Rauchverbot in Kraft gesetzt, dieses sei jedoch löchrig.
EU soll rauchfrei werden
Die EU-Kommission geht sogar noch einen Schritt weiter und fordert jetzt ein flächendeckendes Rauchverbot. Die Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou rief die EU-Regierungen auf, bis 2012 das Rauchen an allen geschlossenen Arbeitsplätzen einschliesslich Kneipen und Diskotheken zu verbieten.
(ap/sda/mulr)
Seitenende
Startseite
zur Unterrubrikenauswahl
zum Inhalt
Kontakt
Sitemap
Suche
Weitere Inhalte
Hauptrubriken Auswahl
Sendungen A-Z
E. Anywhere
St. Burnaby
Verfasst am:
1.7.2009 8:35
Die Alte tickt nicht richtig. Nichtrauchen in... mehr …
Heiklen Inhalt melden antworten