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Couchepin würde Exit verbieten

Dienstag, 30. Juni 2009, 3:06 Uhr, Aktualisiert 09:04 Uhr

Gesundheitsminister Pascal Couchepin äussert sich kritisch zu den Plänen von Exit, mit dem Kanton Zürich eine Regelung zur Sterbehilfe abzuschliessen. Er persönlich würde Organisationen wie Exit am liebsten verbieten. Diese bieten dem Gesundheitsminister nun die Hand zu Gesprächen.

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Couchepin will Exit abschaffen

«Ich persönlich finde den Inhalt des Vertrags merkwürdig, und ich wäre damit nicht einverstanden», so Couchepin gegenüber «10vor10». Zuvor hatten der Kanton Zürich und Exit zwei Jahre über den Inhalt eines Vertrags verhandelt.

Laut Couchepin geht der Prozess zu schnell: «Man sollte zuerst eine Debatte führen. Nach meiner Meinung wäre ein Verbot von Organisationen wie Exit richtig».

Bernhard Sutter, Vorstandsmitglied Exit, reagiert mit Unverständnis auf die Verbotsäusserung Couchepins, und lädt den Bundesrat zu einem Treffen ein. Man könne dort dem Gesundheitsminister zeigen, welcher Art ihre Arbeit sei.

Eine Antwort auf das Einladungsangebot steht noch aus.

(sf/fasc)

Kommentare aktiv...

M. Keller, -

Verfasst am: 30.6.2009 16:23

Zu Couchepain bleibt

doch nur noch zu sagen: ein abtrender BR sollte... mehr

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M. Keller, -

Verfasst am: 30.6.2009 16:18

besser kann man's nicht sagen...

Ich hoffe das SF leitet ihren Beitrag an PC... mehr

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J. simon, erlach

Verfasst am: 30.6.2009 13:14

Korrektur

Trotzdem sind, bei dem in vielen Spektren oft... mehr

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