Wirtschaft
Madoff muss 170 Mrd. Dollar Strafe zahlen
Der wegen Anlagebetrugs angeklagte US-Geschäftsmann Bernard Madoff muss nach dem Urteil eines Richters eine Geldstrafe von 170 Milliarden Dollar zahlen. Die Anordnung eines Bezirksrichters verlangt von Madoff, seinen gesamten Besitz aufzugeben, darunter Immobilien, Investments, Autos und Boote.
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Madoff soll nach dem Willen des Staatsanwalts für 150 Jahre ins Gefängnis. Diese Haftstrafe ergebe sich aus den Richtlinien für das Strafmass in einem solchen Fall, erklärte die Anklagebehörde in New York. Der Verteidiger Madoffs hat eine Haftstrafe von zwölf Jahren beantragt. Das Urteil soll am kommenden Montag verkündet werden.
Der 71-jährige Madoff bekannte sich vor dem Bezirksgericht in Manhattan in allen elf Anklagepunkten für schuldig, darunter Betrug, Geldwäsche und Untreue. Richter Chin lehnte daraufhin eine Freilassung gegen Kaution ab. Der ehemalige Verwaltungsratschef der Technologiebörse Nasdaq hat laut Anklage mit einem Schneeballsystem 4800 Anleger um einen zweistelligen Milliardenbetrag gebracht.
(ap/buet)
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A. Müller, zürich
Verfasst am: 27.6.2009 13:17
Two Thumbs Up!
Solche Urteile sind für das... mehr
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I. Ndlovu, Nelspruit
Verfasst am: 27.6.2009 11:05
Es ist nicht ganz klar...
...formuliert.. 150 Jahre dazu zur Geldstrafe... mehr
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A. Guant, Sunybeach
Verfasst am: 27.6.2009 10:14
150 Jahre, lange Lebenserwartung?
Warum soll der US-Staat 170 Milliarden USD... mehr
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