Schweiz
Swissmedic will unabhängige Expertise zu allen Antibaby-Pillen
Das Schicksal von Celine veranlasst nun das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic zum Handeln. Die damals 16-Jährige erlitt eine schwere Lungenembolie, nachdem sie begonnen hatte, die Antibabypille Yasmin einzunehmen. Celine ist seither schwerstbehindert.
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Joachim Gross, Sprecher von Swissmedic, der Arzneimittel-Kontrollstelle des Bundes, bestätigte gegenüber «10vor10»: «Wir haben viele Fragen von Patientinnen und Fachleuten zu der Gefährlichkeit von Antibaby-Pillen allgemein bekommen. Swissmedic wird jetzt gemeinsam mit seinen unabhänigigen medizinsichen Experten die aktuellen Studien und vorliegenden Daten noch einmal analaysieren. Das wird bis in den Herbst dauern und wir werden dann Patientinnen und Fachleute erneut informieren über die Ergebnisse dieser Untersuchung.»
Yasmin-Hersteller Bayer teilte «10vor10» mit, sie unterstütze diese Initiative von Swissmedic. Und: «Wir gehen davon aus, dass sich aus der Analyse durch Swissmedic bezüglich Yasmin keine neuen Erkenntnisse ergeben, denn Yasmin ist weltweit eine der am besten untersuchten Antibaby-Pillen.»
Weiter hielt Bayer fest, Yasmin habe kein höheres Risiko für venöse Thromboembolien als andere niedrigdosierten Antibaby-Pillen. Zudem sei die Ursache von Celines Behinderung nicht nachweislich auf die Einnahme der Antibabypille Yasmin zurückzuführen.
(sf/horm)
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M. Dufek
Verfasst am: 12.6.2009 15:07
Kondome und Männer 2
Klar die Manager und die Grossaktionäre. Und wer... mehr
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M. Dufek
Verfasst am: 12.6.2009 15:05
Kondome und Männer
Da fragt man sich als Mann schon. Es gibt doch... mehr
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J. Lorber, Zürich
Verfasst am: 12.6.2009 9:00
Falsche Sicherheit
Mir kommt vor, je neuer ein Produkt, desto... mehr
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