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In Reithebuchs Altersklasse sind neun Prozent von funktionalem Analphabetismus betroffen. Mit steigendem Alter nimmt auch der Prozentsatz zu. Bei den 55- bis 75-Jährigen in der Schweiz sind sind es über 20 Prozent.
Die Schwäche lässt sich aber bis ins Erwachsenenalter durch das Besuchen von Kursen gut beheben. «Nach ein bis zwei Jahren ist man wieder à jour», sagt Hans-Peter Hauser vom Dachverband «Lesen und Schreiben».
Im Militär repetiert
«Ich habe schon in der Schule gemerkt, dass ich Schwierigkeiten habe mit Lesen und Schreiben», äusserte sich der Mister Schweiz gegenüber der «Tagesschau». In den folgenden Jahren habe er sich einigermassen durchmogeln können, da er nicht mehr so oft mit der deutschen Sprache konfrontiert war, erinnert sich der gelernte Zimmermann. In der Rekrutenschule habe er dann einen Wiederholungskurs besucht.
Hans-Peter Hauser ist erfreut über Reithebuchs Geständnis. «Nicht lesen und schreiben zu können ist ein Tabuthema», äussert er sich. «Wenn ein junger, prominenter Mann zu seiner Schwäche steht, macht das anderen Betroffenen Mut.»
(sf/bosy)
«Schweiz aktuell»: Hisham Maizar und Nicolas Blancho über Korans und Muslime in der Schweiz. Umstrittenes Islam-Seminar in Disentis.
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W. kohl
basel
Verfasst am:
4.6.2009 12:29
@U.Maier,die Definition des funktionalen... mehr …
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R. Schwachsinn
Bern
Verfasst am:
3.6.2009 22:01
...behaupten, dies könnte auch mit der auffälig... mehr …
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R. Schwachsinn
Bern
Verfasst am:
3.6.2009 21:56
Sie verwechseln hier wohl Bildung mit Einbildung,... mehr …
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