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St. Gallen will «Killerspiele» verbannen

Mittwoch, 20. Mai 2009, 16:34 Uhr, Aktualisiert 17:10 Uhr

Der Kanton St. Gallen hat den Kampf gegen gewaltverherrlichende Spiele aufgenommen: Mit einer Standesinitiative will er ein gesamtschweizerisches Verbot der so genannten «Killerspiele» erreichen

Jugendlicher spiel am Computer ein gewaltverherrlichendes Spiel.
In der Schweiz existiert gemäss der Staatskanzlei St. Gallen ein hohes Mass an Gewaltdarstellungen in Spielen. (keystone)

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Die Standesinitiative hat die Regierung im Auftrag des Kantonsrates bei der Bundesversammlung eingereicht, wie die Staatskanzlei St. Gallen mitteilte.

Neben dem Verbot von «Killerspiele» sollen auch Prüfstellen geschaffen werden, welche die Eignung und Zulassung von Spielprogrammen für Kinder und Jugendliche beurteilen.

Die Verfügbarkeit und Fülle von Gewaltdarstellungen in Spielprogrammen sei in der Schweiz hoch. Bestehende Massnahmen wie Verhaltenskodizes des Handels oder die einschlägige Bestimmung im Strafgesetzbuch seien wenig griffig. Eine ähnliche Standesinitiative hat auch der Kanton Bern bereits eingereicht.

(ap/hahw)

Kommentare aktiv...

A. Müller, zürich

Verfasst am: 22.5.2009 13:22

Korrelationen

Anhand der Erfahrungen im 2.Weltkrieg und im... mehr

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S. M., Bern

Verfasst am: 21.5.2009 14:53

@C. Pfiffner

Das mit den Fehlern ist hier in diesem Thema kein... mehr

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S. M., Bern

Verfasst am: 21.5.2009 14:51

Man kann nicht alles haben.

Aber erlauben wir ihnen, den virtuellen Killern,... mehr

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