Vermischtes
Bei Palins hängt der Haussegen schief
Der Vater des Enkelkindes von US-Gouverneurin Sarah Palin will notfalls vor Gericht um das Sorgerecht für seinen Sohn kämpfen. Bislang hätten er und die 18-jährige Kindsmutter Bristol Palin keine gerichtliche Vereinbarung über das Umgangsrecht für ihr gemeinsames Kind getroffen, sagte er.
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In der Sendung «Larry King Live» bei CNN sagte Levi Johnston, er könne zwar zu den Palins gehen und seinen Sohn Tripp sehen. Dabei fühle er sich aber nicht richtig wohl. «Ich will ihn mitnehmen können und tun, was Väter so tun, und das geht nicht.»
Er habe Tripp nun seit einigen Wochen nicht gesehen. Er wolle keinen Rechtsstreit, aber vielleicht lasse er sich nicht vermeiden, sagte Johnston.
Bristol, die älteste Tochter der Gouverneurin von Alaska, brachte Tripp am 27. Dezember zur Welt. Kurz darauf trennte sie sich von Johnston.
Sarah Palin, die streng konservative familienpolitische Positionen vertritt, hatte die Schwangerschaft ihrer unverheirateten Tochter mitten im Wahlkampf als Vizepräsidentschaftskandidatin des republikanischen Bewerbers John McCain bekanntgegeben. Damals wurde angekündigt, die werdenden Eltern würden bald heiraten.
Eine Sprecherin der Familie Palin erklärte in einer Stellungnahme zu dem Interview Johnstons, Bristol konzentriere sich darauf, aufs College zu gehen, Tripp aufzuziehen und sich für sexuelle Enthaltsamkeit einzusetzen.
In einem Interview mit Fox News hatte Bristol Palin selbst allerdings kürzlich erklärt, Enthaltsamkeit sei «überhaupt nicht realistisch». Johnston stimmte dem bei Larry King zu: «Ich glaube, alle Jugendlichen, oder die meisten von ihnen, sind sexuell aktiv.»
(ap/fref)
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R. Schwachsinn, Bern
Verfasst am: 24.4.2009 17:14
Gute Idee.
Würde ja auch gerne mitbedauern, aber... Grüsse... mehr
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E. Anywhere, St. Burnaby
Verfasst am: 24.4.2009 9:14
Arme Sarah
wird von der eigenen Familie hintergangen. Wenn... mehr
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