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Damit machte die EPA erstmals den Weg frei für eine gesetzliche Beschränkung des Ausstosses klimaschädlicher Stoffe in den USA. Bislang gibt es in den USA keine Regelungen zur Begrenzung der Erderwärmung.
Die frühere Regierung unter Präsident George W. Bush hatte Beschränkungen des Schadstoffausstosses abgelehnt und einen Zusammenhang zwischen Treibhausgasen und der Erderwärmung in Frage gestellt. US-Präsident Barack Obama hatte sich bereits im Wahlkampf für mehr Klimaschutz ausgesprochen.
Weitreichende Folgen
Neue Gesetze gegen Treibhausgasemissionen hätten Beobachtern zufolge gravierende wirtschaftliche und soziale Folgen. Deshalb gilt nach der Veröffentlichung der EPA-Vorschläge jetzt auch eine 60-tägige Anhörungsphase. In dieser Zeit können diverse Experten ihre eigenen Gutachten vorlegen.
Notwendig wären etwa neue Formen der Energiegewinnung, um dem Klimawandel entgegen zu wirken. Die EPA betonte, sie sei bei ihren Recherchen einmütig zu dem Schluss gelangt, dass für einen Zusammenhang zwischen Treibhausgasen und einer fortschreitenden Erderwärmung «überwältigendes Beweismaterial» vorliege. Deshalb bestehe ein dringender Handlungsbedarf.
Die Umweltschutzorganisation National Wildlife Federation begrüsste die Entscheidung der Umweltbehörde als historisch. Die EPA habe eine «Wende in der Klimapolitik eingeleitet, die in den USA und der ganzen Welt Folgen haben wird», sagte Sprecher Joe Mendelsohn.
(sda/ap/schl)
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19.4.2009 13:18
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18.4.2009 10:18
wird sich G.W.Bush in den Hintern beißen, das er... mehr …
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