Schweiz
32 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr
Zwischen 1990 und 2007 haben die weltweiten CO2-Emissionen aus fossilen Energieträgern und industriellen Prozessen um 34 bis 38 Prozent zugenommen. Dies entspricht über 32 Milliarden Tonnen CO2 pro Jahr.
Artikel bewerten
Artikel teilen
Dazu kommen zirka 20 Milliarden Tonnen CO2-Äequivalente aus den Emissionen von Methan, Lachgas, synthetischen Gasen und aus der Abholzung. Lag die Zunahme der CO2-Emissionen zwischen 1990 und 1999 noch bei etwa 1 Prozent pro Jahr, so stieg sie in der Periode 2000 bis 2007 auf 3,5 Prozent pro Jahr.
Diese Zunahme ist stärker als das ungünstigste Szenario, das der Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) seinen Prognosen zugrunde legte. Die Zunahme sei daher sehr besorgniserregend - so das Bundesamt für Umwelt (BAFU) -, auch wenn die Weltwirtschaftskrise wahrscheinlich zu einer Reduktion dieser hohen Wachstumsraten führen werde.
Die fünf weltweit grössten Emittenten, China (24 % der globalen CO2-Emissionen), USA (21 %), EU-15 (12 %), Indien (8%) und Russland (6 %), sind für fast drei Viertel der globalen CO2-Emissionen verantwortlich.
Die Pro-Kopf Emissionen dieser Länder sind allerdings sehr unterschiedlich. Sie betragen in den USA 19,4 Tonnen pro Kopf, in Russland 11,8 t/Kopf, in der EU-15 8,6 t/Kopf, in China 5,1 t/Kopf und in Indien 1,8 t/Kopf.
In der Schweiz beträgt die CO2-Emission 5,8 Tonnen pro Kopf. Berücksichtigt man auch die so genannten grauen Emissionen, die durch den Import von Konsumgütern und elektrischem Strom entstehen, so steigen in der Schweiz die CO2-Emissionen auf über 10 Tonnen pro Kopf.
(sda/hues)
Meldungen im Tagesverlauf
- Sauber mit Problemen im Test
- Konkurrenzkampf in Nati so gross wie nie
- Fernando Gonzalez hört im März auf
- Die Geheimnisse der Xenia Tchoumitcheva
- Berlinale-Eröffnung: Glamourös und politisch
- Verschneiter Ätna spuckt Lava
- Griechen einigen sich mit IWF und EU auf Sparplan
- Verfahren gegen Sarkozy-Vertrauten Woerth
- Neue Hoffnung für Grosssägerei in Domat/Ems
- Affäre Hainard: Schlüsselperson freigesprochen
- Der Kälte trotzen
- Shaqiri: «Wollte unbedingt zu einem Topverein»
- 11 Jahre Berufsverbot für Star-Ermittler Garzón
- EZB hält Leitzins im Euroraum auf Rekordtief
- Playoff: Lausanne wählt Lions
- Aus für «Dr. House»: Die TV-Serie wird eingestellt


«Costa Concordia»: Angst vor Umweltdesaster hält an
Neue Banknoten kommen frühestens 2013
11 Jahre Berufsverbot für Star-Ermittler Garzón
Zu Fuss aufs Empire State Building – in 10 Minuten
Verschneiter Ätna spuckt Lava
Griechen einigen sich mit IWF und EU auf Sparplan
Verfahren gegen Sarkozy-Vertrauten Woerth
Kriens: Mann erwürgt Frau – 8,5 Jahre Haft
38-jähriger Familienvater stirbt bei Lawinenunfall am Pilatus
Einigung über Megafusion zwischen Glencore und Xstrata
Bis heute Mittag: Ultimatum der Kreditgeber an Athen
Hersteller will Preis für Gripen senken
AKW Mühleberg notfallmässig abgeschaltet
Häufige Eisenbahn-Suizide von Schweizer Jugendlichen
Neue Details zu Majak-Uran in Schweizer AKW

















