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International

US-Frachter entkommt somalischen Piraten

Mittwoch, 15. April 2009, 5:23 Uhr, Aktualisiert 16.04.2009, 0:13 Uhr

Kaperversuch misslungen

Somalische Piraten haben erneut ein US-Schiff angegriffen. Bei dem Überfall wurde das Schiff nach US-Militärangaben beschädigt, die «Liberty Sun» konnte die Fahrt aber fortsetzen.

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Seeräuber greifen erneut US-Frachter an

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Nach Angaben des New Yorker Schiffseigners beschossen die Piraten das Schiff aus automatischen Waffen und mit Granaten. Die «Liberty Sun» war mit Hilfsgütern auf dem Weg von Houston in Texas nach Mombasa, Kenia.

Ein Militärsprecher sagte, das Kriegsschiff «USS Bainbridge» sei der «Liberty Sun» zu Hilfe geeilt. Beim Eintreffen des Kriegsschiffs sechs Stunden nach der Meldung des Überfalls am Dienstag seien die Piraten bereits abgezogen gewesen. Von der etwa 20-köpfigen Besatzung wurde niemand verletzt.

Bei der Befreiung eines US-Kapitäns aus der Gewalt von Piraten durch die US-Marine wurden am Wochenende drei Seeräuber getötet. Daraufhin drohten die Piraten mit Vergeltung, insbesondere die USA würden ins Visier genommen. Am Dienstag brachten sie zwei weitere Frachter in ihre Gewalt. Damit kaperten sie binnen zwei Tagen vier Schiffe.

(ap/buet)

Kommentare aktiv...

M. Wunderlin, -

Verfasst am: 15.4.2009 18:42

Versenken

Ein paar Piraten müssen wohl zu Haifischfutter... mehr

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S. M., Bern

Verfasst am: 15.4.2009 9:44

Wird die Piraterie ...

eigentlich auch in der Schariea beschrieben?

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