International
Tschechien beendet Regierungskrise
Ex-Kommunist als Interims-Premier?
In Tschechien haben sich Regierung und Opposition auf einen Nachfolger für Ministerpräsident Mirek Topolanek verständigt. Bis zu den vorgezogenen Parlamentswahlen im Oktober soll der Chef des Statistikamtes, Jan Fischer, eine Übergangsregierung führen. Dies sagte Mirek Topolanek der tschechischen Nachrichtenagentur CTK.
Artikel bewerten
Artikel teilen
Fischer ist parteilos und steht seit sechs Jahren an der Spitze des nationalen Statistikamtes. In den achtziger Jahren war er Mitglied der kommunistischen Partei.
Laut Topolanek muss die Nominierung des 58-Jährigen noch von den Parteigremien der amtierenden Regierung und der oppositionellen Sozialdemokraten gebilligt werden. Anschliessend wird Fischer Staatspräsident Vaclav Klaus vorgeschlagen. Dieser wird den Ministerpräsidenten offiziell ernennen.
Nach Angaben der oppositionellen Sozialdemokraten könnte Fischer Anfang Mai die Regierungsgeschäfte übernehmen.
Die Regierung von Topolanek war Ende März, mitten in der EU-Ratspräsidentschaft des Landes, durch ein Misstrauensvotum gestürzt worden.
(sda/afp/halp)
Meldungen im Tagesverlauf
- Wenig Überschuss für AHV, rote Null für IV
- Promis geben in Monaco Vollgas
- Wegpauschale nicht immer zulässig
- Zwei Schweizer bei Flugzeugunglück in Norddeutschland getötet
- Milliarden-Spritze für griechische Banken
- «Oranje» und Co. noch nicht in EURO-Form
- Opfer bei abgestürztem Kleinflugzeug in Deutschland sind vermutlich Schweizer
- Tote bei Protest gegen Schweizer Xstrata
- Tunesischer Präsident will Potentatengelder zurück
- Computervirus «Flame» gilt als neue Cyber-Waffe
- Miami Heat legen im Conference-Final vor
- Brandkatastrophe in Katar fordert 19 Todesopfer
- Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
- Shaqiri erneut «Spieler des Jahres»
- Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
- Ungefährdeter Sieg für die Ukraine


Computervirus «Flame» gilt als neue Cyber-Waffe
Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
Saudi-Arabien: «Schlampe» wegen lackierter Fingernägel
Milliarden-Spritze für griechische Banken
Zwei Schweizer bei Flugzeugunglück in Norddeutschland getötet
Opfer bei abgestürztem Kleinflugzeug in Deutschland sind vermutlich Schweizer
Bankia und Katalonien am Bettelstab
Afghanistan: Gasangriffe sollen Mädchen vom Schulbesuch abhalten
Bankia stürzt ab – Madrilenische Börse ebenfalls
Steinbrück: Abkommen mit der Schweiz begünstigt Steuerbetrüger
Jeder zehnte Velofahrer ab 1. Juni nicht versichert
Ägypten: «Der schlimmste denkbare Albtraum ist eingetroffen»
Jetzt sorgen Militärvelos für rote Köpfe





















